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		<title> Iranische Models, islamische Burka-Tr&#228;gerinnen / Noushin Ahmadi Khorassani</title>
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		<description>Feminist school: Ende der 60er Jahre als in den Schulen immer mehr Tschadors getragen wurden, fragte ein Reporter Farrokhroo Parsa in einem Interview, warum die Regierung in Bezug auf die Tschador-Frage nicht eingreife. Da warnte Sie klar und deutlich: &#8222;Sie wollen wohl, dass die Regierung wieder Druck aus&#252;bt. Dabei sind diese Art von sozialen Fragen mit Druck der Regierung nicht zu l&#246;sen. Diese Fragen ben&#246;tigen eher die Arbeit der Medien. Druck von unserer Seite in der Schule kann die (...)

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		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Feminist school:&lt;/strong&gt; Ende der 60er Jahre als in den Schulen immer mehr Tschadors [&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nb1&quot; name=&quot;nh1&quot; id=&quot;nh1&quot; class=&quot;spip_note&quot; title='[1] Anmerkung der &#220;bersetzerin: Tschador ist ein gro&#223;es, meist dunkles Tuch (...)' &gt;1&lt;/a&gt;] getragen wurden, fragte ein Reporter Farrokhroo Parsa [&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nb2&quot; name=&quot;nh2&quot; id=&quot;nh2&quot; class=&quot;spip_note&quot; title='[2] Anmerkung der &#220;bersetzerin: Ministerin f&#252;r Bildung und Erziehung (...)' &gt;2&lt;/a&gt;] in einem Interview, warum die Regierung in Bezug auf die Tschador-Frage nicht eingreife. Da warnte Sie klar und deutlich: &#8222;Sie wollen wohl, dass die Regierung wieder Druck aus&#252;bt. Dabei sind diese Art von sozialen Fragen mit Druck der Regierung nicht zu l&#246;sen. Diese Fragen ben&#246;tigen eher die Arbeit der Medien. Druck von unserer Seite in der Schule kann die Denkweise der Sch&#252;lerinnen nicht &#228;ndern und sie auch nicht zu neuen Gewohnheiten f&#252;hren&#8220;. (Pirnia, 2007) [&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nb3&quot; name=&quot;nh3&quot; id=&quot;nh3&quot; class=&quot;spip_note&quot; title='[3] Pirnia, Mansureh (2007), Madam Minister: A Collection of Memoirs and (...)' &gt;3&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Es ist nicht die Aufgabe der Regierung, auf komplizierte kulturelle und soziale Ph&#228;nomene und Prozesse zukunftsgerichtete und fundierte Reaktionen zu zeigen, sondern &#8211; wie Farrokhroo Parsa richtig bekr&#228;ftigt &#8211; geh&#246;rt dies zu den Aufgaben der Zivilgesellschaft. Denn diverse praktische Erfahrungen in verschiedenen Gesellschaften haben wiederholt Folgendes gezeigt: Wenn Regierungen die Aufgaben der Zivilgesellschaft &#252;bernehmen, kann diese Verschiebung der Zust&#228;ndigkeiten eine Entwicklung als Folge haben, die gegen das Bestehen der Zivilgesellschaft fungiert.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Ich habe mit diesem Zitat von Farrokhroo Parsa &#252;ber die Rolle der Zivilgesellschaft und den Medien bei der L&#246;sung kultureller Probleme begonnen, weil ich zun&#228;chst mit Hilfe unserer historischen Erfahrungen&#8222; die Gefahr einer Einmischung der Regierung in die Frage der Kleiderordnung der Frauen&#8220; erkl&#228;ren m&#246;chte. Dann werde ich versuchen, das &#8222; Burka-Verbot-Gesetz&#8220; in Frankreich zu er&#246;rtern und im Hinblick darauf einen Ausblick auf die Zukunft dieser Art von Auseinandersetzungen in unserer Gesellschaft zu pr&#228;sentieren. Heute ist das Thema Kleiderordnung der Frauen und der &#8222;Hidschab&#8220; [&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nb4&quot; name=&quot;nh4&quot; id=&quot;nh4&quot; class=&quot;spip_note&quot; title='[4] Anmerkung der &#220;bersetzerin: Islamisch begr&#252;ndete K&#246;rperbedeckung f&#252;r (...)' &gt;4&lt;/a&gt;] (und nicht gezwungenerma&#223;en die Burka) im Iran, in den islamischen L&#228;ndern - und sogar Weltweit - zu einer komplizierten Herausforderung &#8211; mit einem politischen Anschlag &#8211; geworden. IranerInnen, die die Politik der franz&#246;sischen Regierung in Bezug auf das Burka-Verbot-Gesetz verteidigen, haben verschiedene Argumente vorgetragen. Ich werde versuchen, diese Argumente darzulegen. Bevor ich mit dem Thema beginne, m&#246;chte ich erw&#228;hnen und betonen, dass das Hauptthema dieses Aufsatzes die &#8222;Methode&#8220; und die &#8222;Vorgehensweise&#8220; bei der Konfrontation mit sozialen Ph&#228;nomenen - wie zum Beispiel dem Hidschab und der Kleiderordnung der Frauen (Kopftuch, Burka, Tschador, Niqab und Schleier) - ist. Dieses Thema hat in Europa &#252;ber die Beurteilung einer Art &#8222;Symbol und Frauenk&#246;rperbedeckung&#8220; hinaus politische und sicherheitsrelevante Dimensionen bekommen, so dass die Regierung autorit&#228;r eingegriffen hat. Daher habe ich mich zum Teil mit Themen am Rande des Burka-Verbot-Gesetzes in Frankreich besch&#228;ftigt. Die franz&#246;sische Regierung hat sich in die Frage der K&#246;rperbedeckung der Frauen und die von der moslemischen Minderheit verwendeten Symbole eingemischt. Einige in Europa ans&#228;ssige iranische Intellektuelle haben diese Vorgehensweise unterst&#252;tzt. All dies ist Grund genug, um unter den AktivistInnen der Frauenbewegung die Diskussion &#252;ber das wichtige und sensible Thema &#8222;der Hidschab der Frauen und die Methode, dagegen vorzugehen&#8220; aufzuwerfen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Die Methode, gegen ein &#8222;Protestsymbol&#8220; vorzugehen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Ein Teil der in Europa lebenden &#8211; moslemischen und s&#228;kularen - iranischen Intellektuelle argumentieren mit Recht, dass die &#8222;Burka&#8220; in Europa immer mehr zu einem &#8222;Symbol des Protests&#8220; wird. Andere sind der Meinung, je mehr gesetzliche Einschr&#228;nkung &#8211; beginnend mit dem Gesetz der laizistischen Regierung in Frankreich - auf dieses Symbol auferlegt werden, desto mehr politisiert wird es. [&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nb5&quot; name=&quot;nh5&quot; id=&quot;nh5&quot; class=&quot;spip_note&quot; title='[5] Hidschab-Verbot gleich wie Hidschab-Zwang http://www.rahesabz.net/story/1505' &gt;5&lt;/a&gt;] Einige Menschenrechtsorganisationen wie &#8222;Amnesty International&#8220; haben dieses Gesetz verurteilt. Die herausforderungsreiche Entwicklung der letzten Dekade zeigt klar und deutlich, dass die Verbreitung der &#8222;Burka&#8220; in Frankreich und die darauf folgende Reaktion haupts&#228;chlich damit zu begr&#252;nden ist, dass die &#8222;Burka&#8220; eine Art Protest der Randgruppen der Gesellschaft darstellt, die das Gef&#252;hl haben, unter Unterdr&#252;ckung, Ungleichheit und Identit&#228;tsverlust zu leiden. Dass die laizistische Regierung in Frankreich gegen &#8222;Burka-Tr&#228;gerinnen&#8220; so autorit&#228;r vorgeht, zeigt vor allem die unbestreitbare Tatsache, dass sich diese symbolische K&#246;rperbedeckung in Europa als &#8222;Protestsymbol der moslemischen Minderheit&#8220; weiterentwickelt.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Auch wenn Teile der &#8222;Burka-Tr&#228;gerinnen&#8220; am Anfang aus &#8222;&#220;berzeugung und pers&#246;nlichen Emotionen und Glauben&#8220; oder unter Zwang ihrer &#8222;Ehem&#228;nner bzw. M&#228;nner der Familie&#8220; die Burka trugen, ist diese K&#246;rperbedeckung heute in einigen Teilen des Westen &#252;ber die pers&#246;nlichen &#220;berzeugungen der Frauen hinaus zu einem Protestsymbol und zu einer Identit&#228;t geworden (w&#228;re die Burka nicht zu einem Protestsymbol geworden, w&#252;rde die Burka m&#246;glicherweise mit der Zeit aus den Gastgebergesellschaften verschwinden). Nun geht es nicht um das Wesen dieser Symbole (die genau wie die Burka frauenfeindlich sind), sondern um die Art und Weise wie sich die Regierungen mit diesen Protestsymbolen auseinandersetzen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Was eine demokratische Gesellschaft von einer nicht demokratischen Gesellschaft unterscheidet und die demokratische Gesellschaft hervorhebt, ist generell wie folgt zu erkl&#228;ren: In demokratischen Gesellschaften versuchen Institutionen der Zivilgesellschaft, die Aufmerksamkeit des Staates und der &#214;ffentlichkeit auf die Wurzeln und die verborgenen Gr&#252;nde der Entstehung dieser Protestsymbole zu lenken. Sie versuchen, daf&#252;r grundlegende L&#246;sungen zu finden (soziale und kulturelle Ma&#223;nahmen), damit diese Protestsymbole mit der Zeit ihre Protestfunktion verlieren und abgeschafft werden. Denn in jeder Gesellschaft gibt es Gruppen, die mit Recht oder grundlos das Gef&#252;hl haben, unterdr&#252;ckt und ungerecht behandelt zu werden. Sie w&#228;hlen aus ihrer urspr&#252;nglichen Kultur Symbole aus, um ihren Protest zu zeigen. In undemokratischen Gesellschaften mischt sich der Staat prompt als Schlichter aller Auseinandersetzungen ein, setzt die Hebel seiner Autorit&#228;t (das Gesetz und die legitime Gewalt) an und versucht diese Symbole abzuschaffen. Leider entwickelt sich &#8211; insbesondere in moslemischen L&#228;ndern - die K&#246;rperbedeckung der Frauen und die dazugeh&#246;rigen Randthemen oft zu den problematischen und herausfordernden Symbolen und stehen zwischen der Regierung und der Gesellschaft. Dies ist nicht beschr&#228;nkt auf Iran und die Zeit nach der Revolution. Ein Blick auf die Geschichte unseres Landes in der Zeit vor der Revolution zeigt, dass das Thema K&#246;rperbedeckung der Frauen immer ein Hauch von einem symbolischen und politischen Protest hatte und immer f&#252;r den Machtkampf benutzt worden ist.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;In unserem Land wurden der Tschador und der Hidschab ab 1965 schrittweise zu einem Symbol des Protests f&#252;r die Gruppen, die gegen die Monarchie k&#228;mpften und an die Macht kommen wollten. Die zweite Ministerin im Iran Mahnaz Afkhami best&#228;tigte dies, bezeichnete den Hidschab als ein Symbol des Protests gegen das Schah-Regime und sagte: &#8222;Vor der Revolution hatten bestimmte Gruppen angefangen, den Hidschab zu tragen&#8230; Dies war f&#252;r sie ein Mittel und ein Protestsymbol. Iran hatte gro&#223;e Fortschritte in Bezug auf die Frauenrechte gemacht, die sowohl im Iran als auch international hoch angesehen waren. Entsprechend stellte sich die Opposition symbolisch gegen diese Fortschritte der Frauen, um das Regime zum Sturz zu bringen. Zus&#228;tzlich zu den streng religi&#246;sen Gruppen, die tats&#228;chlich gegen diesen Fortschritt waren, eigneten sich islamische Marxisten dieses Symbol an und nutzten islamische Formen und Merkmale f&#252;r ihre Ziele. Dies war f&#252;r sie ein Mittel zum Zweck der politischen Propaganda. Ihnen war egal, dass ihre Mitglieder &#8211; junge Frauen und M&#228;nner &#8211; zusammen lebten und sich k&#246;rperlich und seelisch n&#228;her kamen und dadurch gegen alle Normen des traditionellen Islam stie&#223;en. Den Tschador haben sie jedoch als Mittel zum Protest benutzt&#8220; (Afkhami, Gholamreza: Interview mit Mahnaz Afkhami).&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;In ihrem Buch Madam Minister, die Biografie von Farrokhroo Parsa, best&#228;tigt Mansoureh Prinia den z&#252;gigen Prozess der Verschleierung der Frauen als Protest gegen die Monarchie und verschiedene Methoden gegen diesen Prozess: &#8222;Frau Ministerin Farrokhroo Parsa hat die Bek&#228;mpfung des Tschadors auf die Tagesordnung gesetzt. Sie ist f&#252;r die fortschrittliche Parole &#8211; Weder Tschador noch Minirock &#8211; und k&#252;ndigt offiziell an, dass Sch&#252;lerinnen in der Schule keine andere Bekleidung als die Schuluniform - weder Minirock noch Tschador - tragen d&#252;rfen. Sollten Sch&#252;lerinnen in der Schule k&#252;rze R&#246;cke oder Tschador tragen, oder extrem modisch gekleidet sein, werde die Schuldirektorin gegen&#252;ber dem Bildungsministerium verantwortlich gemacht. Pirnia schreibt weiter: &#8222;35 Jahre nach der Entschleierung der Frauen waren der Hidschab, der Tschador und die Schleier wieder da. Dies war eine bittere Realit&#228;t, die wir umso mehr bedauerten, als wir erfuhren, dass tausende Sch&#252;lerinnen der Oberschulen und sogar der Grundschulen auf dem Weg in die Schule Tschador trugen&#8220;. An einer anderen Stelle schreibt die Autorin von Madam Minister: &#8222;Es gab Schulen, in denen vor einigen Jahren nicht einmal eine Sch&#252;lerin den Tschador getragen hatte. In der Mitte der Amtszeit von Ministerin Farrokhru Parsa trugen &#252;ber die H&#228;lfte der Sch&#252;lerinnen den Tschador&#8230; Man versuchte den Tschador als ein Symbol des Protests in der Gesellschaft zu verbreiten&#8220;. Aber in diesem Buch wird ebenfalls beschrieben, dass Ministerin Farrokhroo Parsa in einem Runderlass an alle Schulen den Tschador in der Schule verboten hatte, obwohl sie der Meinung war, dass die Verbreitung des Tschadors mit &#8222;Druck der Regierung&#8220; nicht l&#246;sbar sei.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Mahnaz Afkhami betrachtet diesen Runderlass als das Ergebnis des Drucks, der von den Frauengruppen auf die Ministerin ausge&#252;bt worden war. Sie schreibt; &#8222;Eine beachtliche Zahl der Mitglieder der Frauenorganisation waren Lehrerinnen. Sie sagten uns, sie wollten schon frei und ohne Tschador in die Schule gehen, aber die Familie und ihre Umgebung erlaube es ihnen nicht, diese Entscheidung zu treffen. Ein Erlass des Erziehungsministeriums, der den Tschador in der Schule verbietet, w&#252;rde ihnen diese Entscheidung erm&#246;glichen. Dies haben wir der Ministerin Parsa vorgetragen. Es klang auch plausibel, denn der Arbeitgeber kann &#252;ber die Arbeitskleider bestimmen und dagegen w&#228;re nicht viel einzuwenden. Diese Entscheidung betraf ja nicht das Privatleben der Menschen, sondern lediglich den Arbeitsplatz&#8230; Ministerin Parsa stimmte zu und so wurde der Erlass an alle Schulen geschickt. Sp&#228;ter wurde das Todesurteil gegen sie unter anderem mit dieser Entscheidung begr&#252;ndet&#8220;.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Es scheint so, als gebe es gewisse &#196;hnlichkeiten zwischen dem Ziel dieses Erlasses &#8222;weder kurzen Rock noch Tschador&#8220; (nur in der Schule und nicht auf anderen Ebenen der Gesellschaft) mit dem Ziel des &#8222;Burka-Verbot-Gesetzes&#8220; in Frankreich (auch wenn die laizistische Regierung in Frankreich verboten hat, auf den Stra&#223;en die Burka zu tragen). Mich besch&#228;ftigt nicht die Frage, was das Wesen des Hidschabs zu der damaligen Zeit im Iran bzw. das Wesen der Burka heute in Frankreich ist. Vielmehr will ich betonen, dass die Einmischung der Regierung in Form eines Gesetzes als eine Reaktion auf dieses Ph&#228;nomen weder in der Schah-Zeit den Tschador abgeschafft hat (sondern als ein Protestsymbol befestigt hat), noch wird heute das Burka-Verbot-Gesetz die Burka abschaffen k&#246;nnen (vermutlich wird das Gesetz sie als Protestsymbol eher st&#228;rken). Statt dessen sollte vermutlich die Zivilgesellschaft derartige Ph&#228;nomene kulturell kritisieren und unter die Lupe nehmen. In der Zeit der Monarchie haben wir eine derartige Reaktion der Gesellschaft nicht erlebt. Vielmehr hat die Gesellschaft die &#8222;Entschleierung der Frauen&#8220; als ein &#8222;Staatssymbol&#8220; betrachtet. Dem entsprechend wurde der Tschador in gro&#223;en Teilen der Gesellschaft problemlos als eine Art Widerspruch gegen dieses Staatssymbol akzeptiert und so wurde der Tschador zu einem Symbol des Widerspruchs und des Protests. Bereits seit 1965 hatten die kulturellen Funktionstr&#228;ger der Regierung sowie die Elite des Landes tats&#228;chlich den Eindruck, dass der Tschador als ein Protestsymbol immer mehr verbreitet wird. Mit der Zeit und je weiter der Tschador verbreitet wurde, w&#228;hlten nicht nur die islamischen Gruppen dieses Symbol, sondern selbst einige linke und marxistische Gruppen waren nicht gegen den Tschador. So solidarisierten sie mit der Interpretation, der Tschador sei ein Symbol des Protests gegen die Schah-Regierung. Mehrangiz Dolatshahi, die erste Botschafterin in der Geschichte Irans und eine der ersten weiblichen Abgeordnete im Parlament, best&#228;tigte diesen Ansatz und sagte: &#8222;&#8230; Als erste haben sie den Tschador unterst&#252;tzt. Am Schluss sah man selbst auf der Shahreza Stra&#223;e und Takhte Dschamshid Stra&#223;e Tschador und Schleier! Dagegen leisteten wir etwas Widerstand, auf der anderen Seite wurde jedoch sehr viel Propaganda f&#252;r den Tschador gemacht&#8230; Viele Familien lie&#223;en sich von dieser Propaganda beeinflussen. Die Propaganda in den siebziger Jahren war gut durchdacht&#8230;. Es waren die Mudschahedin, die Fedaian-e Eslam usw.&#8220;. (Interview mit Mehrangiz Dolatshahi: Editor Gholamreza Afkhami).&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Bisweilen benutzten die revolution&#228;ren linken Gruppen ebenfalls dieses Symbol politisch, auch wenn viele von ihnen den Tschador nur als Tarnung benutzt haben wollen. Nach der Revolution (1979) als der Hidschab als Pflicht eingef&#252;hrt wurde, hatten die revolution&#228;ren politischen Gruppen kein legitimes Argument gegen diesen Zwang. Denn das Thema &#8222;Hidschab&#8220; war &#8211; entgegen der Propaganda der emotionalen Feministinnen der heutigen Zeit- kein neues Thema und war nicht erst nach der Revolution aktuell geworden. Wie oben von Vertreterinnen der ersten Generation der iranischen Feministinnen zitiert worden ist, hatte sich der Hidschab mindestens eine Dekade vor der Revolution als ein Protestsymbol verbreitet (sprich K&#246;rperbedeckung der Frauen wurde politisch benutzt). Vielleicht ist dies der Grund, warum heute einige linke Feministinnen jede Art von Hidschab (selbst als pers&#246;nliche Wahl) so extrem und volle Emotionen und Vorurteile ablehnen und sie verteufeln. Vielleicht haben sie nach der Revolution, als der Hidschab Pflicht wurde, von einem Extrem zum anderen die Seite gewechselt, weil sie sich sch&#228;mten. Vielleicht sch&#228;mten sie sich, weil sie vor der Revolution eine Dekade lang geschwiegen und zugelassen haben, dass der Hidschab als Protestsymbol und politisch gegen den Staat, den man st&#252;rzen wollte, genutzt wird. Vielleicht k&#246;nnen sie mit dem Thema &#8222;Hidschab&#8220; nicht mehr logisch und vern&#252;nftig umgehen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Das verdeckte Schamgef&#252;hl und die &#220;bertreibung beim Kampf gegen den Hidschab&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Vielleicht ist es dieses Schamgef&#252;hl, das einige der damaligen &#8222;Revolution&#228;ren Frauen&#8220; (die heute Feministinnen sind) dazu zwingt, &#252;bertrieben und enthusiastisch &#252;ber die Demonstrationen einiger Frauengruppen gegen den Hidschab-Zwang in den ersten Jahren nach der Revolution zu berichten. Um die Vergangenheit wiedergutzumachen, erkl&#228;ren sie diese Demonstration zu einer wichtigen und entscheidenden Identit&#228;t, die ihre neue Identit&#228;t repr&#228;sentiert (Gleichzeitig stellt das Thema &#8222;Abschaffung des Familiengesetzes nach der Revolution&#8220; und die Proteste gegen diese Abschaffung f&#252;r diese Frauen keine &#8222;Identit&#228;t&#8220; und keine &#8222;Ehre&#8220; dar). Als wollten sie mit jedem Mittel und zwecks jedes Vorwands beweisen, dass sie schon immer gegen den Hidschab waren. Allerdings hat die Geschichte der zwei Dekaden vor der Revolution deutlich gezeigt, dass sie als Mitglieder ihrer revolution&#228;ren politischen Gruppen nicht in der Lage waren, mit dem Thema &#8222;Hidschab als ein wachsendes politisiertes Protestsymbol&#8220; unabh&#228;ngig und rational umzugehen. Sie befolgten und unterst&#252;tzten dieses politisierte Protestsymbol und halfen damit dem Hidschab-Zwang im Iran. Wenige Demonstrationen (und dies nach der Revolution) k&#246;nnen vermutlich keine Rechtfertigung f&#252;r Ihr Schweigen und Nachahmen in einem Zeitraum von zwei Dekaden sein.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Wegen dieser Vergangenheit scheint es so, als k&#246;nnten einige dieser revolution&#228;ren Frauen, die die Erfahrung der Revolution und die 20 j&#228;hrige Anti-Shah-Bewegung hinter sich haben, mit dem Thema &#8222;Hidschab&#8220; nicht mehr rational und weitsichtig - und frei von Gewissensbissen - umgehen (auch dann nicht, wenn sie es wollten). Ein Beweis f&#252;r ihr schlechtes Gewissen ist ihre &#252;bertriebene Reaktion gegen&#252;ber Bekleidungen, die im Iran als &#8222;Model Look&#8220; bezeichnet wird. Heute versteht man im Iran &#8222;Model-Look&#8220; als ein Teil des politischen Protests. &#220;bertriebene &#220;berschriften wie &#8222;Lippenstift Revolution!&#8220;; die enthusiastische Begeisterung f&#252;r stark geschminkte Frauen; die Freude und die gro&#223;e Aufregung, weil die M&#228;ntel der Frauen ein Zentimeter k&#252;rzer geworden sind; die &#252;bertriebene Wertsch&#228;tzung der modischen Bekleidung als eine Handlung gegen das Regime, und &#8230;. zeigen, dass ideologisch gepr&#228;gte Intellektuelle im Kampf gegen die islamische Republik - wie seiner Zeit gegen das Schah-Regime &#8211; ein exzessives Symbol theorisiert haben, das leider auch dieses Mal mit der K&#246;rperbedeckung der Frauen zu tun hat. Wir sehen erneut, dass Frauenk&#246;rperbedeckung &#8211; dieses Mal allerdings das Gegenteil von dem Tschador &#8211;als &#8222;Protestsymbol&#8220; repr&#228;sentiert wird.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Vielleicht rechtfertigen deshalb iranische Feministinnen (insbesondere diejenige, die vor der Revolution politisch aktiv waren und immer noch fanatisch und ideologisch denken) das Burka-Verbot-Gesetz auf so einer irrationaler Art und Weise. Wir Feministinnen hingegen, die nach der Revolution geboren sind, haben immer noch keine Antwort auf viele dringende Fragen &#252;ber den Hidschab und seine Verbindung zur Volksbewegungen gefunden. Unter anderem zur folgender Frage: Ist es legitim, die K&#246;rperbedeckung der Frauen als ein politisches Protestmittel und als das wichtigste Symbol f&#252;r den Kampf gegen Ungerechtigkeit und Unterdr&#252;ckung zu nutzen? Wenn ja, dann darf es kein Problem darstellen, wenn die moslemische Minderheit in Europa die Burka tr&#228;gt, um gegen die vorhandene Gesellschaftsordnung zu protestieren, die sie als ungerecht empfinden. Aber wenn es nicht legitim ist, dann d&#252;rfen Feministinnen genau so wenig das Model-Outfit als Protestsymbol nutzen, das vermutlich auch nicht das optimale Outfit ist, zumindest weil es mit geschlechtlichen Klischees &#252;berladen ist.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Ich will damit sagen, dass wir mit Themen und Problemen meistens emotional (und bisweilen atheistisch) umgehen weil wir in unserem Land mit einer religi&#246;sen Regierung konfrontiert sind. Wenn wir das Thema K&#246;rperbedeckung der Frauen ein f&#252;r alle Mal aus dem Kreislauf der politischen Auseinandersetzungen herausnehmen wollen, dann m&#252;ssen wir eines Tages mit dem Teufelskreis &#8222;Hidschab-Verbot &#8211; Hidschab-Zwang &#8211; dann vermutlich wieder Hidschab-Verbot usw.&#8220; brechen und die K&#246;rperbedeckung und die Bekleidung der Frauen von den politischen Querelen befreien. Dieses Ziel erreichen wir mit Sicherheit nicht, wenn wir gesetzliche Verbote f&#252;r unterschiedlich denkende Gruppen unterst&#252;tzen, sondern der richtige Weg w&#228;re, kontinuierlich kulturelle Arbeit zu leisten und &#246;ffentlich zu diskutieren. Vielleicht ist die Zeit gekommen, &#8222;die schmerzhaften geschichtlichen Erinnerungen&#8220; und &#8222;die &#252;bertriebenen und emotionalen Reaktionen&#8220; beiseite zu legen und &#246;ffentlich &#252;ber das Thema &#8222;K&#246;rperbedeckung der Frauen&#8220; zu sprechen und nicht die eine oder andere Regierung bei ihrer Einmischung in die Frage der K&#246;rperbedeckung der Frauen zu unterst&#252;tzen. Daher glaube ich, dass eine Diskussion &#252;ber das Burka-Verbot-Gesetz ein guter Anfang f&#252;r die Wiederaufnahme der Diskussion ist, weil der Abstand zu uns Iranerinnen und unserer kulturellen Geographie gro&#223; genug ist. Allerdings muss diese Diskussion sachlich und ohne &#8222;Parolen&#8220; gef&#252;hrt werden.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Iranische Feministinnen und die gute/schlechte Wahl f&#252;r Frauen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Das Burka-Verbot-Gesetz in Frankreich wird unter anderem mit der Begr&#252;ndung gerechtfertigt, dass es Frauen unterst&#252;tze. [&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nb6&quot; name=&quot;nh6&quot; id=&quot;nh6&quot; class=&quot;spip_note&quot; title='[6] http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5807403,00.html' &gt;6&lt;/a&gt;] So stellen einige in Europa lebende Frauen das Recht der Frauen auf die freie Wahl ihrer Bekleidung in Frage, um zu rechtfertigen, warum sie das Burka-Verbot-Gesetz unterst&#252;tzen. Sie stellen dieses Recht in den Schatten einer positiv/negativen Werteordnung, geben ihm eine ideologische Identit&#228;t und schaffen somit die Dichotomie der &#8222;guten Wahl/schlechten Wahl&#8220;. Diese Gruppe der Feministinnenn sind der Meinung, der Hidschab und &#228;hnliche Bekleidungen und Symbole seien nicht legitim (auch dann nicht, wenn Frauen sie selbst gew&#228;hlt haben), weil sie den Frauen die Selbstbestimmung nehmen. Diese Feministinnen stellen somit ihre &#8222;Wahl&#8220; als Feministinnen h&#246;her als die &#8222;Wahl der anderen Frauen&#8220;. Daher geben sie sich und den Regierungen das Recht, gegen die &#8222;schlechte Wahl&#8220; anderer Frauen sogar mit gesetzlichen Strafen vorzugehen. Eine iranische Feministin sagt in diesem Zusammenhang: &#8222;Es ist nicht alles gut f&#252;r Frauen, nur weil Frauen dies machen&#8230; So wird die Kategorie &#8222;w&#228;hlen&#8220; heiliggesprochen und zu einem Mythos gemacht. In unserer von Individualismus gepr&#228;gten Gesellschaft wird zwar auf den freien Willen viel Wert gelegt, sie wird jedoch oft auf das &#8222;w&#228;hlen&#8220; reduziert. Wenn wir im Supermarkt einkaufen und unseren Einkaufswagen mit Produkten verschiedener Marken f&#252;llen, haben wir eine freie Wahl getroffen, aber in welchem Zusammenhang steht dieses Recht auf freie Wahl mit Selbstbestimmung? Ja, die Burka ist eine Wahl! Eine junge Frau, die Burka tr&#228;gt und in einer Fernsehsendung sagt, sie sei zum Islam konvertiert, ist &#8211; wie ein Drittel aller Burka tragenden Frauen in Frankreich &#8211; eine zum Islam konvertierte Franz&#246;sin. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ihre Wahl eine klar denkende und f&#252;r die Gesellschaft n&#252;tzliche Entscheidung ist (&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Islamischer Feminismus, eine Erfindung des Westen, Gespr&#228;ch der Zeitschrift Charlie Hebdo mit Shahla Shafigh&lt;/i&gt; [&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nb7&quot; name=&quot;nh7&quot; id=&quot;nh7&quot; class=&quot;spip_note&quot; title='[7] http://news.gooya.com/politics/archives/2011/05/121420.php' &gt;7&lt;/a&gt;])&#8220;. Schon m&#246;glich, dass dieses Argument &#252;ber die &#8222;Wahl&#8220; und den &#8222;freien Willen&#8220; theoretisch richtig ist. Wenn dieses Argument jedoch ein Gesetz rechtfertigen will, das Frauen bestraft, die eine &#8222;schlechte Wahl&#8220; getroffen haben, dann betritt dieses Argument &#252;ber die Funktion eines &#8222;Urteils&#8220; oder einer &#8222;Theorie&#8220; hinaus den Bereich der Politik und Machtbalance. Derartige Argumente zugunsten des Burka-Verbot-Gesetzes erinnern einen automatisch an &#228;hnliche Argumente in unserem Land, wo der Hidschab als die &#8222;beste K&#246;rperbedeckung&#8220; gepriesen wird. Mit diesem ideologischen Wertesystem hat man ein Gesetz erlassen und den Hidschab f&#252;r alle Frauen zum Vorschrift gemacht. Sollten Verteidiger des Hidschab-Zwang-Gesetzes mit uns Frauenrechtlerinnen &#8211; die gegen den Bekleidungszwang sind &#8211; diskutieren, w&#252;rden sie vermutlich argumentieren, dass wir noch nicht die &#8222;Selbstbestimmung&#8220; inne haben, die die Herrschaften im Sinne haben und in der Natur und im Wesen einer verschleierte Frau sein muss. Daher erlauben sie sich ebenfalls, f&#252;r unsere K&#246;rperbedeckung Gesetze zu erlassen und uns im Falle von nicht Beachtung dieser Gesetze zu bestrafen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Wo f&#252;hrte es uns hin, wenn wir Frauenrechtlerinnen ebenfalls diesen Weg gingen? Wenn wir nicht versuchen w&#252;rden, Kapazit&#228;ten zu bilden und die Wahlm&#246;glichkeiten der B&#252;rgerInnen zu erweitern, sondern wenn wir wie ein Gott &#252;ber die &#8222;Wahl&#8220; der Frauen urteilten und diese Urteile und unsere ideologischen Wertsch&#228;tzungen zu Gesetzen machten und Strafvollzieher heranziehen w&#252;rden? Wie weit w&#252;rden wir gehen? Welche Grenze ist f&#252;r diese Wertsch&#228;tzungen zu ziehen? Wenn wir iranische Feministinnen die Wahl der moslemischen Franz&#246;sinnen f&#252;r eine &#8222;schlechte Wahl&#8220; halten, und als Folge dessen ein Gesetz verteidigen, das sie wegen ihrer schlechten Wahl bestraft, dann m&#252;ssen wir alle &#8222;Rechte&#8220;, die verschiedenen Gruppen der Gesellschaft zugesprochen worden ist, unter die Lupe nehmen. Dann m&#252;ssen wir jede Wahl bewerten und daf&#252;r sein, dass jeder Mensch bestraft wird, der keine &#8222;gute&#8220; Wahl getroffen hat. Vielleicht sollte man die Verfechter dieser Ansicht fragen, warum eine Feministin das Recht auf Religionsfreiheit &#8211; beispielsweise die Rechte der SunnitInnen, ZoroastrierInnen, ChristInnen, J&#252;dInnen usw. - verteidigen sollte. Verteidigen Feministinnen das Recht, Zoroastrierin oder Bahai oder Christin zu sein, weil sie diese Wahl f&#252;r eine &#8222;extrem gute&#8220;, &#8222;selbstbestimmte&#8220; und n&#252;tzliche Wahl halten und will sie deshalb nicht f&#252;r diese Wahl bestrafen? Grunds&#228;tzlich muss gefragt werden, ob eine Feministin erst die &#8222;Wahl&#8220; bewerten und sicherstellen muss, dass die Entscheidung gut und selbstbestimmt ist, bevor sie das Recht der Frauen oder jede andere gesellschaftliche Gruppe auf eine freie Wahl verteidigt?&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Wenn wir die Denkweise dieser Gruppe der Feministinnen und ihren Umgang mit der Frage der K&#246;rperbedeckung der Frauen in der &#214;ffentlichkeit aneignen sollten, dann m&#252;ssten wir die Bestrafung der Frauen im Iran unterst&#252;tzen, die sich als Reaktion auf das Hidschab-Verbot-Gesetz &#252;bertrieben schminken (und offensichtlich die Garderobe der Models in Anspruch nehmen). Denn es scheint so, als w&#228;re auch die Wahl dieser Frauen von dem Ma&#223;stab der Frau Shafigh f&#252;r die Selbstbestimmung weit entfernt. Feministinnen, die das Burka-Verbot-Gesetz verteidigen, halten Frauen, die Hidschab und Burka tragen, f&#252;r Ornamente f&#252;r religi&#246;se M&#228;nner. Dies mag sogar stimmen, m&#252;ssen sie aber deswegen bestraft werden und muss die Regierung und das Gesetz &#252;ber sie bestimmen? Kann man auf der anderen Seite nicht Frauen, die in Teheran mit Model-Look auf die Stra&#223;e kommen, nicht ebenfalls als Ornamente der modernen M&#228;nner betrachten? Haben nicht auch sie eine Wahl getroffen, die gegen Selbstbestimmung ist? Muss man an der Stelle von kulturellen Arbeit wollen, dass dieses Ph&#228;nomene gesetzlich bestraft wird?&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Selbstverst&#228;ndlich ist als Reaktion auf derartige Ans&#228;tze eine breit gef&#228;cherte Diskussion notwendig, von einem Gesetz und einer Strafe kann aber nat&#252;rlich nicht die Rede sein.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die zivilgesellschaftliche Frauenbewegung kann fordern, dass das Gesetz Frauen unterst&#252;tzt, die von ihren M&#228;nnern gezwungen werden, die Burka oder eine andere Art von Bekleidung zu tragen. Dies w&#252;rde das Recht der freien Wahl der Frauen st&#228;rken. Wenn jedoch die Frauenbewegung fordert, dass die Regierung und das Gesetz eine Frau bestraft, die im Fernsehen ausdr&#252;cklich sagt, dass sie selbst ihre Bekleidung und den Hidschab (sogar die Burka) gew&#228;hlt hat, dann ist diese zivilgesellschaftlich Frauenbewegung zu einer ideologischen Bewegung geworden.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Der Unterschied zwischen zivilgesellschaftlichen und ideologischen Bewegungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Vielleicht liegt der Unterschied zwischen einer ideologischen und einer zivilgesellschaftlichen Bewegung daran, dass sich ideologische Bewegungen meistens am Horizont ihrer Arbeit und ihrer W&#252;nsche eine Utopie und das Erschaffen von Mustermenschen vor Augen haben. Ihr Ziel ist, an die Macht zu kommen, oder den Staat zu zwingen, mit dem Instrument &#8222;Macht und Gesetz&#8220; ideale Menschen zu produzieren. Zivilgesellschaftliche Frauenbewegungen hingegen haben konkrete Forderungen und kein anderes Programm als die Erweiterung , des &#8222;Rechtes auf freie Wahl&#8220; f&#252;r ihre gesellschaftliche Zielgruppe.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Wenn wir mit Hilfe von &#8222;feministischer Wertsch&#228;tzung&#8220; ein Gesetz zur Einschr&#228;nkung der Wahlm&#246;glichkeiten der Frauen fordern, um zum Beispiel eine Art &#8222;feministisch geeigneter und selbstbestimmter K&#246;rperbedeckung&#8222; einzuf&#252;hren, dann haben wir gerade dem Despotismus geholfen. Die Mehrzahl der ideologischen Bewegungen und Parteien, die sich in &#8222;Diktaturen&#8220; verwandelt haben, hatten eine &#8222;Utopie&#8220; in Sicht, um &#8222;ideale Menschen&#8220; zu reproduzieren. Es macht auch keinen gro&#223;en Unterschied, ob dieser idealer Mensch, ein &#8222;idealer Kommunist&#8220;, ein &#8222;Gottesf&#252;rchtiger und Linientreuer Gl&#228;ubiger &#8222; oder eine &#8222;selbstbestimmte Feministin&#8220; ist. Es geht vielmehr um Folgendes: Wenn eine Bewegung das Ziel hat, &#8222;utopische Menschen&#8220; zu produzieren und die Menschen durch &#8222;Macht&#252;bernahme&#8220; oder &#8222;Lobbyarbeit und Unterdrucksetzung der Regierung&#8220; (und durch entsprechende Gesetze und Strafen) zu formen und &#8222;ideale Menschen&#8220; oder &#8222;ideale Feministinnen&#8220; zu produzieren, dann wird das Resultat eine Katastrophe f&#252;r die Gesellschaft und die zuk&#252;nftigen Generationen sein.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Allerdings ist nichts dagegen einzuwenden, wenn eine idealistische Feministin derartige ideologische und erkenntnistheoretisch-fundamentalistische W&#252;nsche hat am Ziel einen idealen Menschen (in diesem Fall eine ideale Feministin) sieht und im privaten Bereich aber auch in der &#214;ffentlichkeit daf&#252;r wirbt und sich daf&#252;r einsetzt. Diese Diskussionen f&#246;rdern im Gegenteil in einer Zivilgesellschaft das Recht der freien Wahl der Frauen. Sollte aber dieses Ziel (die Bevorzugung einer Wahl und die Herstellung einer idealen Feministin) verallgemeinert werden und zu den praktischen Forderungen der Frauenbewegung geh&#246;ren, dann besteht die Gefahr, dass die gesamte Frauenbewegung ideologisiert wird.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;&#8222;Kampagne gegen den Hidschab&#8220;, eine ideologische und keine zivilgesellschaftliche Aktion!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Der friedliche Charakter einer sozialen Bewegung besteht nur nicht nur darin, dass sie &#8222;nicht bewaffnet&#8220; ist. Die Erfahrung hat gezeigt, dass zivilgesellschaftliche Bewegungen, die konkrete Forderungen haben und sich in eine ideologische Bewegung umgewandelt haben, oft einen gewaltsamen Diskurs verbreiten und dadurch nicht den Weg zu einer &#8222;Koexistenz&#8220; ebnen, sondern sie gehen den Weg der &#8222;Konfrontation mit anderen Sichtweisen&#8220; und tragen damit zur Polarisierung der Gesellschaft bei. Ein Beispiel daf&#252;r kann man Iranerinnen erw&#228;hnen, die f&#252;r diesen ideologischen und erkenntnistheoretischen fundamentalistischen Diskurs sind. Sie haben die &#8222;Wahl der Kleidung&#8220; in &#8222;gut und schlecht&#8220; geteilt und die Einmischung der Regierung zur Bestrafung der &#8222;W&#228;hlerinnen der schlechten Wahl&#8220; (Wie bei dem Burka-Verbot in Frankreich) gefordert. In der virtuellen Welt haben sie eine &#8222;Kampagne gegen den Hidschab&#8220; [&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nb8&quot; name=&quot;nh8&quot; id=&quot;nh8&quot; class=&quot;spip_note&quot; title='[8] Erkl&#228;rung zur Kampagne gegen &#8222;Hidschab&#8220;: http://www.iran-women-solidarity.net/' &gt;8&lt;/a&gt;] organisiert, die sich &#8211; dem Namen nach &#8211; nicht f&#252;r das Recht der iranischen Frauen auf die freie Wahl ihrer Kleidung einsetzt. Sie ist vielmehr ein Projekt, das die Bek&#228;mpfung einer bestimmten Art von K&#246;rperbedeckung (Hidschab) zu den Zielen der Frauenbewegung hinzuf&#252;gen will. Mit anderen Worten ist das Ziel dieser Kampagne die &#8222;Abschaffung&#8220; einer Bekleidungsart und nicht die Erweiterung des Rechtes der Frauen auf die Wahl ihrer Bekleidung. Mit diesem Diskurs des Abschaffens, der auf &#8222;den Hidschab&#8220; (der Hidschab ist eine der vielen Wahlm&#246;glichkeiten der religi&#246;sen Frauen, armen Frauen, Nomadenfrauen usw.) zielt, verletzten sie ungewollt die Privatsph&#228;re einiger iranische Frauen, die bewusst und &#8222;nach freier Wahl&#8220; diese Bekleidung gew&#228;hlt haben. Ich m&#246;chte hier nicht ins Detail gehen und erkl&#228;ren, dass die unterschiedlichen Formen des Hidschabs nicht nur f&#252;r religi&#246;se Frauen, sondern f&#252;r einen Teil der Frauen, die am Rande der gro&#223;en St&#228;dten leben, eher eine &#8222;Armutsbekleidung&#8220; ist (sie verbergen ihre abgenutzten und &#228;rmlichen Kleider unter einem Tuch bzw. einem Tschador ). F&#252;r Nomadenfrauen ist ihr Hidschab eine Volkstracht und ihre indigene K&#246;rperbekleidung. F&#252;r Frauen, die in der W&#252;ste leben, ist der Hidschab eine Wahl, mit der sie sich vor den harten klimatischen Bedingungen ihrer Heimat sch&#252;tzen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Mit diesen Beispielen versuche ich aufzuzeigen, dass leider die Mitglieder der &#8222;Kampagne gegen den Hidschab&#8220; eine bestimmt Art von Bekleidung bek&#228;mpfen. Statt dessen sollten sie das Hidschab-Zwang-Gesetz kritisieren, dessen Grundlage darauf basiert ist, dass wir Frauen alle Symbole der S&#252;nde sind und daher nicht gesehen werden d&#252;rfen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die praktischen Folgen dieser ideologischen Bewegungen und Aktionen sind &#8211; auch wenn in umgekehrter Richtung - nicht anders als die praktischen Folgen der &#8222;religi&#246;s ideologischen Bewegung&#8220;, die in ein Hidschab-Zwang-Gesetz endete. In den letzten Wochen kam es in den Nachrichten, dass einige Frauen in Teheran gegen die &#8222;nicht Beachtung des Hidschab-Zwangs&#8220; demonstrieren wollen. Das Ziel dieser Aktion ist ebenfalls die Bek&#228;mpfung und Beseitigung einer Art K&#246;rperbedeckung. Denn auch sie denken, dass Frauen, die anders denken als sie, eine schlechte und ungeeignete Wahl getroffen haben und dadurch ihren Hidschab gar nicht oder mehr schlecht als Recht tragen. Die Vermutung liegt nahe, dass auch sie die &#8222;Gl&#252;ckseligkeit&#8220; der Frauen lediglich in dem sehen, woran sie glauben. Damit will ich sagen, dass diese Frauen das gleiche Ziel haben wie die Gruppe &#8222;Kampagne gegen den Hidschab&#8220;. Beide wollen eine bestimmte Art von &#8222;K&#246;rperbedeckung&#8220; abschaffen, die sie f&#252;r eine &#8222;schlechte Wahl&#8220; halten.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Diese zwei vermeintlich so gegens&#228;tzlichen Gruppen tragen beide zu einer weiteren Polarisierung der Gesellschaft bei. Bekanntlich hat eine Polarisierung ohne Zweifel gewaltsame Folgen: Wenn die Anerkennung des Rechtes aller Menschen auf ein &#8222;friedliches Zusammenleben&#8220; durch die Abschaffung &#8222;des Anderen&#8220; ersetzt wird, ist das Resultat Gewalt. Dann wird Dualismus herrschen und alles schwarz-oder-wei&#223; gesehen und dies hindert automatisch die Integration der Gesellschaft.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Ideologische Bewegungen in Konflikt mit der Integration und der S&#228;kularisierung der Gesellschaft&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die Mehrzahl der Theoretiker, die f&#252;r die S&#228;kularisierung und Demokratisierung der Gesellschaft sind, sind sich einig, dass die Integration und das Zusammenwirken verschiedener Gruppen und Denkweisen f&#252;r die grundlegende Beseitigung der Diskriminierung wichtig sind. Als Beispiel hat Mohammadreza Nikfar in seinem neusten Essay das Thema &#8222;S&#228;kularisierung&#8220; mit einer klaren Perspektive und einem breiten Horizont dargelegt. Er schreibt: &#8222;S&#228;kularisierung ist die Voraussetzung f&#252;r eine Demokratie. Es darf jedoch nicht vergessen werden, dass sie selbstintegrativ sein muss. Ansonsten kann sie eine Diskriminierung der Gl&#228;ubigen und schlimmstenfalls eine Unterdr&#252;ckung als Folge haben. Hierf&#252;r gibt es historische Beispiele. Vielleicht wird es keine umfassende und offensichtliche Unterdr&#252;ckung geben, aber es ist m&#246;glich, dass die Politik nicht in der Lage sein wird, die Gruppen der Gesellschaft miteinzubeziehen, die als Gl&#228;ubige bekannt sind&#8230; Demnach ist das wichtige Anliegen des Projekts zur Demokratisierung des Iran nicht nur die Frage, wie die Religion und der Staat klar und definitiv zu trennen sind, sondern ist auch die Frage wichtig, was gemacht werden muss, damit sich religi&#246;se Menschen gegen&#252;ber der zuk&#252;nftigen s&#228;kularen Regierung nicht Fremd f&#252;hlen&#8220;. Am Schluss fragt er: &#8222;Die besondere Frage &#252;ber den positiven Inhalt ist, wie die iranische s&#228;kulare Staatsordnung f&#252;r die Integration der Gl&#228;ubigen sorgen will&#8220;. [&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nb9&quot; name=&quot;nh9&quot; id=&quot;nh9&quot; class=&quot;spip_note&quot; title='[9] &#8222; S&#228;kularisierung, Beseitigung der Diskriminierung und Integration&#8220; : (...)' &gt;9&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Diese Zitate erw&#228;hne ich, um die Aufmerksamkeit mehr auf folgenden Punkt zu lenken, der bisher weniger beachtet worden ist: Aktionen und Kampagnen wie &#8222;Kampagne gegen den Hidschab&#8220; und &#228;hnliche Projekte, die als &#8222;s&#228;kulare&#8220; Projekte genannt werden und von Feministinnen mit einer &#8222;streng s&#228;kularen Identit&#228;t&#8220; durchgef&#252;hrt werden, haben eher als Folge die Divergenz und Uneinigkeit der verschiedenen Kr&#228;fte innerhalb des Projekts &#8222;S&#228;kularismus&#8220;. Dies bedeutet, dass Bewegungen der s&#228;kularen DenkerInnen, die eine Umwandlung der zivilen Frauenbewegung in eine ideologische Bewegung vorhaben, ungewollt den Weg zu &#8222;Integration&#8220; und Zusammenschluss &#8211; ihren eigenen Zielen - sperren und sie verhindern&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Die Burka, ein Thema &#252;ber den Hidschab hinaus?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Um die autorit&#228;re Vorgehensweise der franz&#246;sischen Regierung zum Burka-Verbot zu verteidigen, argumentieren andere iranische Feministinnen, die &#8222;Burka&#8220; sei viel anders als &#8222;das Kopftuch und der Hidschab&#8222;. Sie sind der Meinung, dass diese Art von Bekleidung der Teilhabe der Frauen in der Gesellschaft schade und daher au&#223;erhalb der Diskussion der freien Wahl der Bekleidung und des Hidschabs liege. Dieses Argument ist richtig, schlie&#223;t jedoch nicht die ganze Wahrheit ein. Denn es gibt heute noch im S&#252;den von Iran in einigen H&#228;fen (wie Konarak, Minab, Qeshm, Jask, Bandarabbas, Gang, Lenge, und &#8230;) arbeitende Frauen, die zwar die &#8222;Burka&#8220; tragen, aber ihr Leben zeigt, dass sie sich sogar sehr gut am gesellschaftlichen Leben beteiligen. Es handelt sich nicht um &#8222;Hausfrauen&#8220;, sondern um Frauen, die auf dem Arbeitsmarkt aktiv sind (wie zum Beispiel die Ziegenverk&#228;uferinnen und &#8230; [&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nb10&quot; name=&quot;nh10&quot; id=&quot;nh10&quot; class=&quot;spip_note&quot; title='[10] http://www.feministschool.com/spip.php?article2467' &gt;10&lt;/a&gt;] oder welche, die auf dem Fischmarkt einen Stand haben und erfolgreich ihr Geld verdienen).&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Diese Frauen leiden &#8211; wie so viele andere Frauen - unter Diskriminierung und Ungleichheit. Aber die Aussage &#8222;die Burka hindere Frauen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen&#8220; ist zumindest im Falle dieser Frauen nicht ganz zutreffend. Ich will damit nicht sagen, dass diese Art von Bekleidung prinzipiell gut oder in ihrem Wesen schlecht ist, sondern ich will sagen, dass man mit derartigen Urteilen (also mit dem Argument, dass die Burka anders ist als andere K&#246;rperbedeckungen und der Hidschab) nicht die Einmischung der Regierung bei der Abschaffung der Burka guthei&#223;en kann. Die Burka der Frauen im S&#252;den Irans ist ohne Zweifel ein Zeichen f&#252;r die Diskriminierung, muss jedoch nicht zwingend ein Zeichen sein, dass sie an dem gesellschaftlichen Leben nicht teilhaben. Auch wenn in Frankreich die Burka tragende Frauen aus verschiedenen Gr&#252;nden &#8211; unter anderem weil sie die Burka tragen &#8211; von der Teilhabe an der Gastgebergesellschaft ausgeschlossen werden. Die Bekleidung ist jedoch nicht der einzige Grund daf&#252;r. Es gibt viele andere Gr&#252;nde, warum Immigrantinnen (aber auch M&#228;nner dieser Minderheiten) von dem Gesellschaftsleben und Teilhabe an der Gastgebergesellschaft ausgeschlossen werden.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Gesetzt den Fall, wir iranische Feministinnen wollten das franz&#246;sische &#8222;Burka-Verbot-Gesetz&#8220; in unser Land bringen. Dann k&#246;nnten wir nicht mehr Frauen wie Zinat Daryaei (eine der Burka tragende Frauen in Qeshm, die ihre Burka abnahm und zum Symbol des Protests der Frauen im S&#252;den wurde) unterst&#252;tzen. Dann m&#252;ssten wir ihr und anderen Frauen, die eine Burka tragen und dem Ziegen- oder Fischmarkt Tag f&#252;r Tag und mit viel Arbeit ihren Stand betreiben, sagen: &#8222;Sie d&#252;rfen nicht an dem Leben Ihrer Gesellschaft teilnehmen, weil Sie eine Burka tragen. Sollten Sie weiterhin eine Burka tragen, dann werden Sie bestraft!&#8220; Genau in diesem Fall w&#252;rden wir Frauen daran hindern, an der Gesellschaft teilzunehmen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;In diesem Zusammenhang ist ein weiterer Punkt zu beachten. Wenn wir argumentieren, dass die Burka anders ist als der Hidschab und sagen, die Burka hindere Frauen an ihrer Teilhabe an der Gesellschaft, und wenn wir dieses Argument nutzen, um die Einmischung der Regierung mit dem &#8222;Burka-Verbot-Gesetz&#8220; zu rechtfertigen, dann w&#228;re dieses Argument mit Sicherheit auch f&#252;r das &#8222;Hidschab-Verbot&#8220; der 30er Jahre in unserem Land g&#252;ltig. Seinerzeit wurde &#252;ber das Thema &#8222;Hidschab&#8220; genau so argumentiert, wie heute &#252;ber die negativen Folgen der Burka in Frankreich diskutiert wird. In der Zeit von K&#246;nig Reza, als der Hidschab verboten wurde, waren die K&#246;rperbedeckungen der Frauen - Tschador, Niqab und Schleier - weit mehr als der heutige Hidschab eine sehr umst&#228;ndliche Bekleidung. Sie bedeckten nicht nur die Haare, das Gesicht, und den K&#246;rper der Frauen, sondern hinderte Frauen dramatisch daran, an dem gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Somit blieb die H&#228;lfte der Menschen der Gesellschaft von den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aktivit&#228;ten und Beziehungen fern. Feministinnen, die f&#252;r das Burka-Verbot-Gesetz sind, weil die Burka mehr ist als der Hidschab, m&#252;ssen folglich das &#8222;Hidschab-Verbot&#8220; in der Zeit von K&#246;nig Reza ebenfalls unterst&#252;tzen (was sie nicht machen) und die Gesetzgebung und Vorgehensweise des K&#246;nig Reza guthei&#223;en (was sie nicht tun). Denn das Hidschab-Verbot hat zwar Frauen geholfen, in die &#246;ffentliche Sph&#228;re zu gelangen, aber wir Feministinnen &#8211; einschlie&#223;lich die, die heute f&#252;r das Gesetz in Frankreich sind &#8211; waren uns einig, dass die &#8222;autorit&#228;re Vorgehensweise des K&#246;nig Reza&#8220;, sich in die Privatsph&#228;re (Hidschab) einzumischen, kann nicht unterst&#252;tzt werden. Dieser Zwang hat das Thema &#8222;Bekleidung und Hidschab&#8220; zu einem sehr komplizierten und politischen Thema gemacht, das feindselige und rachs&#252;chtige Reaktionen in den Reihen der Patriarchalen hervorrief, die in der j&#252;ngste Geschichte das Landes zu einem &#8222;Hidschab-Zwang&#8220; f&#252;hrte.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Im Gegensatz zu der T&#252;rkei, wo das &#8222;Hidschab-Verbot&#8220; nicht gesetzlich verankert wurde, kam das &#8222;Hidschab-Verbot&#8220; im Iran leider in den Bereich der Gesetzgebung und der Macht. Und die Regierung mischte sich ein, ohne dass es in verschiedenen Schichten der Gesellschaft weit verbreitete Diskussionen stattgefunden hat. Entsprechend waren die negativen Folgen und Reaktionen sehr gro&#223;.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Source in Persian:&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150208489477356&quot; class=&quot;spip_out&quot;&gt;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150208489477356&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;hr /&gt;
		&lt;div class='rss_notes'&gt;&lt;p class=&quot;spip_note&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nh1&quot; name=&quot;nb1&quot; class=&quot;spip_note&quot; title=&quot;Notizen 1&quot;&gt;1&lt;/a&gt;] Anmerkung der &#220;bersetzerin: Tschador ist ein gro&#223;es, meist dunkles Tuch in Form eines ums&#228;umten Halbkreises, das von muslimischen Frauen als Umhang um Kopf und K&#246;rper gewunden wird.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip_note&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nh2&quot; name=&quot;nb2&quot; class=&quot;spip_note&quot; title=&quot;Notizen 2&quot;&gt;2&lt;/a&gt;] Anmerkung der &#220;bersetzerin: Ministerin f&#252;r Bildung und Erziehung 1968-1979, die nach der Revolution vom Revolutionsgericht zum Tode verurteilt wurde.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip_note&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nh3&quot; name=&quot;nb3&quot; class=&quot;spip_note&quot; title=&quot;Notizen 3&quot;&gt;3&lt;/a&gt;] Pirnia, Mansureh (2007), Madam Minister: A Collection of Memoirs and Notes Written by Farrokhroo Parsa)&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip_note&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nh4&quot; name=&quot;nb4&quot; class=&quot;spip_note&quot; title=&quot;Notizen 4&quot;&gt;4&lt;/a&gt;] Anmerkung der &#220;bersetzerin: Islamisch begr&#252;ndete K&#246;rperbedeckung f&#252;r Frauen, die nicht nur den Kopf, sondern auch den K&#246;rper bedeckt.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip_note&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nh5&quot; name=&quot;nb5&quot; class=&quot;spip_note&quot; title=&quot;Notizen 5&quot;&gt;5&lt;/a&gt;] Hidschab-Verbot gleich wie Hidschab-Zwang http://www.rahesabz.net/story/15059/87900&#8212;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip_note&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nh6&quot; name=&quot;nb6&quot; class=&quot;spip_note&quot; title=&quot;Notizen 6&quot;&gt;6&lt;/a&gt;] http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5807403,00.html&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip_note&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nh7&quot; name=&quot;nb7&quot; class=&quot;spip_note&quot; title=&quot;Notizen 7&quot;&gt;7&lt;/a&gt;] http://news.gooya.com/politics/archives/2011/05/121420.php&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip_note&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nh8&quot; name=&quot;nb8&quot; class=&quot;spip_note&quot; title=&quot;Notizen 8&quot;&gt;8&lt;/a&gt;] Erkl&#228;rung zur Kampagne gegen &#8222;Hidschab&#8220;: http://www.iran-women-solidarity.net/spip.php?article834&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip_note&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nh9&quot; name=&quot;nb9&quot; class=&quot;spip_note&quot; title=&quot;Notizen 9&quot;&gt;9&lt;/a&gt;] &#8222; S&#228;kularisierung, Beseitigung der Diskriminierung und Integration&#8220; : http://news.gooya.com/politics/archives/2011/05/121313.php&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip_note&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/#nh10&quot; name=&quot;nb10&quot; class=&quot;spip_note&quot; title=&quot;Notizen 10&quot;&gt;10&lt;/a&gt;] http://www.feministschool.com/spip.php?article2467&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>We were not heedless. For Mehraveh, Kiana, Nima, Ali *, and &#8230;../Mansoureh Shojaee</title>
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		<description>Feminist School:It was in November 2011 when I called Mehraveh on her birthday. What I wanted to ask was if she has found a chance to talk to her mother in private and have a conversation about the matters that girls entering their adolescence crave to talk about, but instead I told her if she needs some vitamins, she should let me know. A few times in the course of our short conversations I had an urge to tell her that once in a night filled with solitude and strange feeling of crossing a (...)

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 <content:encoded>&lt;img src=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/IMG/arton482.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;369&quot; height=&quot;369&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Feminist School&lt;/strong&gt;:It was in November 2011 when I called Mehraveh on her birthday. What I wanted to ask was if she has found a chance to talk to her mother in private and have a conversation about the matters that girls entering their adolescence crave to talk about, but instead I told her if she needs some vitamins, she should let me know. A few times in the course of our short conversations I had an urge to tell her that once in a night filled with solitude and strange feeling of crossing a border at the threshold of the menopause, I was thinking of her and her feeling of entering womanhood, but instead I uttered something quite irrelevant and asked of her past. Her answers were not still feminine enough.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;It was One night in early summer 2010, I went to Iran-Mehr Hospital to visit my friend Nargess Mohammadi. She was lying half conscious in bed. It seemed she wanted to say something . I went closer and bent to hear her better. She could hardly speak. &#8220;I gave birth to Kiana through caesarean section. I had plenty of stitches over my belly, but when I had her in my arms, the warmth of her little body was a soothing balm on my wounds. But when she has surgery and we brought her home from hospital with so many stitches on her little belly, I could not stay near her and soothe her wounds. That night, I was arrested. I had to leave my little girl alone and leave for prison &#8230;&#8221; Before she became totally unconscious, she repeated a few times: &#8220;I was inconsiderate.&#8221; I wanted to tell her that she was not heedless, we had many &#8220;Khoullies (1)&#8221; in our stories, but I said something else and tried to calm her and soothe her by expressing my love and admiration for her. My affectionate words did not suffice to calm her wounded and disturbed soul, but made my own tears run!&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;A view from a distance of two tableaux, child and mother and mother and child.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Tableau # 1&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;A lonely adolescent girl and her need for safety found in her mother &#8216;s bosom full of love and compassion.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;In this tableau we see the picture of plenty of children such as Mehraveh who are left along, barred from having the motherly love they need.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;From an ideological point of view, this separation is not so saddening. It may even be considered honourable. Most of the times aunts, uncles and other relatives fill up the emptiness created by their absence and try to make up for it by their extra care and attention. But what is violated is the children's right to the unconditional safety and security of the presence of mothers in their life. But what could make up for the missing womanly talks of mothers for the young girls at verge of entering their womanhood?&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;However sincere and loving these attentions may be, they may not be of great help. Family and friends are expressing their love and care, Mehraveh may need something beyond that, something like discipline and words of advice too. Indeed too much of this love and compassion may cause confusion as well.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;I do not appear so well in this tableau, either. Feeling down already by being away from my own family and circle of friends, I hurriedly asked Mehraveh scattered question. I felt embarrassed when she responded to all of them so demurely and even temperedly.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;However, what is the most bothersome is the judgement made about these mothers in prison. &#8220;A mother who was always in a glass room,&#8221; said Guita, one of the children whose mother was in prison during the horrifying period of the eighties. Oddly enough, some of these judgments are the result of mild and sometimes even humorous comments by friends and relatives who meant to alleviate the burden of sadness.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;The irony is that when the prisoner is the father and he resorts to a hunger strike to gain his basic rights, society never emphasises his fatherly role or his responsibilities towards his family. It has never been the case to ask him to break end his strike just for the sake of his family obligations. But when it comes to women prisoners, they are always reminded that they have other duties and obligations besides their political cause.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;When Nasrin Sotoodeh resorted to a hunger strike or when she refused to use his visiting rights just to protest against the violations done to her even as a prisoner, the roar of judgments rose to remind her of her motherly role and its priority over her political and human rights struggle.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Even though Mehraveh was under the care and educations of parents such as Nasrin Sotoodeh and Reza Khandan, she was neither too young not to be affected by these judgments and nor old enough to arrive at an analysis of her own. I wonder what would happen to children like Mehraveh. How would she feel when she hears these kinds of criticism of her mother who did not give up her rights for her daughter's sake.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;The personality of Nasrin Sotoodeh, both as a mother and as an activist, is unique in its lofty valour. Only those equipped with the virtues of tolerance, ethics, and love of freedom could recognize and appreciate her true value. But in this unjust society, where mother and child are both equally ignored, are the children of Nasrin entitled to any children rights given to them under the convention of children's rights?
To what degree could the institutions that defend children's right have supported the Nasrins and Mehraves in their hardship? Should not these institutions have protested Nasrin's imprisonment as a sort of violation against her children's rights? And shouldn't they start a serious movement to prevent such violations?&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Second Tableau&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;The tragic separation of Nargess Mohammadi from her sick child, her severe unidentified illness, her feelings of guilt caused by the cruelty of security forces, was driving her to verge of madness.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;A mother who is forced to leave her sick child and go to prison, a mother who has to spend dark and dreadful nights in the loneliness of her solitary confinement worrying for her daughter, has to use all her resources just to bear the burden of all these pressure. Though the body could not tolerate the massive weight of all these pressures. Such pictures could be only imagined when the cruel hunters who have no pity for the frightened lonely gazelle when trapping the mother deer. How could the advocate of children's rights stand by and witness such hunting scene unaffected?&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;When Nargess was returned home, she was totally ill in body and soul. How could they have separated her from her sick child, the most sensitive time for both of them?&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Children's rights aside, what has happened to Nargass in this picture? Being separated for her children, in addition to the regular pressures one has to endure in prison, exacerbated by the unfair comments and judgements thrown at her, are so sickening that after being released form the prison what is left of her is a trembling body and a crushed soul. Now she has to fulfil her motherly and family obligations along with all her humanitarian and social commitments.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Last Tableau, eternal picture&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;For years, women and mothers who seek equality, entangled in a web of &#8220;heedlessness&#8221; walk in a difficult road towards a &#8220;heedful world,&#8220; bearing the cross of womanhood, motherhood, and activism singlehandedly over their fragile shoulders, calmly and patiently. And it is for years that the children of the women in prison in a constant struggle against the hostile propaganda, aiming to destroy their picture of their mothers, try to depict the picture of their own mothers for their own. That resembles the picture of a &#8220; little sad pariah&#8220; the each night, with her kind kiss is sent to sleep so in the labyrinths of her tales to reach the same difficult road, and in each little step relive the experience of their mothers just a little further and make their own world.&lt;/p&gt; &lt;hr class=&quot;spip&quot; /&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;*:Mehraveh and Nima are Nasrin Sotoudeh's Children and Ali and Kiana are Nasges Mohammadi's children.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;1) Khoulli usually describes a person who was a very very cruel murderer who killed kids.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Kvinnebevegelsen utfordrer / Noushin Ahmadi Khorasani</title>
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		<description>Kommentar, Uten grenser-spalten 20.01.2012 &lt;br /&gt;Kvinnebevegelsen utfordrer Iranske kvinner utfordrer institusjonene hvor religion og politikk er sammenvevd. Vi forandrer p&#229; v&#229;re &#171;krav om likestilling&#187;. &lt;br /&gt;19.01.2012 17:45 &#8211; Av Noushin Ahmadi Khorasani, Teheran Iran &lt;br /&gt;Noushin Ahmadi Khorasani: Forfatter og utgiver bosatt i Teheran. Kjent aktivist i kvinnebevegelsen og arrestert flere ganger. Noushin skriver eksklusivt for Ny Tid. &lt;br /&gt;nytid: Teheran, Iran. Debatten om islam, kvinnerettigheter og sekularisme (...)


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		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Kommentar, Uten grenser-spalten 20.01.2012&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Kvinnebevegelsen utfordrer
Iranske kvinner utfordrer institusjonene hvor religion og politikk er sammenvevd. Vi forandrer p&#229; v&#229;re &#171;krav om likestilling&#187;.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;19.01.2012 17:45 &#8211; Av Noushin Ahmadi Khorasani, Teheran Iran&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Noushin Ahmadi Khorasani: Forfatter og utgiver bosatt i Teheran. Kjent aktivist i kvinnebevegelsen og arrestert flere ganger. Noushin skriver eksklusivt for Ny Tid.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nytid.no/meninger/artikler/20120119/kvinnebevegelsen-utfordrer/&quot; class=&quot;spip_out&quot;&gt;nytid:&lt;/a&gt; Teheran, Iran. Debatten om islam, kvinnerettigheter og sekularisme har v&#230;rt et kontroversielt og meget utfordrende tema blant iranere de siste tretti &#229;rene. Denne debatten har ikke bare p&#229;g&#229;tt i akademiske milj&#248;er og blant den intellektuelle eliten, men ogs&#229; i forskjellige kretser og institusjoner i landets sivilsamfunn.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Et av de mest sensitive temaene har v&#230;rt tvetydigheten om hvordan samfunnsendringene kan gjennomf&#248;res i retning mot demokrati og sekularisme, n&#229;r samfunnet styres av et religi&#248;st politisk system. Det har v&#230;rt en stor utfordring &#229; finne ut med hvilke metoder et religi&#248;st styre kan miste sin legitimitet.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Dette har f&#248;rt til viktige diskusjoner blant iranske kvinneaktivister de senere &#229;rene. Til tross for at debatten i kvinnebevegelsen har rot i to ulike ideologiske tradisjoner, har tilstedev&#230;relsen av begge kamptradisjoner bidratt til en st&#248;rre kvinnebevegelse og hjulpet demokratiseringsprosessen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Noen aktivister mener at et politisk system mister sin legitimitet og at et demokratisk og sekul&#230;rt system blir etablert bare n&#229;r det finnes en alternativ diskurs, med andre verdier og standarder. Denne gruppen betrakter ethvert kollektivt initiativ for samarbeid mellom forskjellige vinger i kvinnebevegelsen, til og med ideer som islamsk feminisme, som en bekreftelse av det regjerende politiske systemet i landet, og derfor stemples samarbeidet eller ideen som ikke-legitimt.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;En st&#248;rre gruppe i kvinnebevegelsen tar avstand fra slike dogmatiske synspunkter. De pr&#248;ver &#229; benytte anledningen til &#229; arbeide innenfor eksisterende legitime institusjoner og gi en mer demokratisk fortolkning av disse.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Fra begrep til institusjon&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;De eksisterende institusjonene har lenge hatt legitimitet i folket og kvinneaktivister pr&#248;ver &#229; benytte disse for &#229; skape folkebevegelser og sette kvinnerettighetene p&#229; institusjonenes dagsorden. P&#229; denne m&#229;ten kommer udugeligheten og svakheten av disse legitime institusjonene fram i lyset.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Institusjoner med potensiale og vilje til &#229; tilpasse seg kvinnenes krav, pr&#248;ver &#229; beholde sin legitimitet gjennom demokratiske reformer. Kvinneaktivistenes m&#229;l er &#229; belyse udugeligheten av de legitime institusjoner ved &#229; sette dem foran en vanskelig og utfordrende prosess i m&#248;te med kvinnerettigheter og demokratiske reformer.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;I ethvert samfunn og gjennom en historisk prosess, blir noen verdier, begreper og personligheter forvandlet til en &#171;institusjon&#187; og f&#229;r en ny sosial posisjon. De blir lagt til grunn for bed&#248;mmelse av andre begreper og personligheter, de blir legitimitetsgivende institusjoner. Et eksempel er revolusjonslederen Ayatollah Khomeini (1902-1989) som ble forvandlet til en legitimitetsgivende institusjon i det nye regimet.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#171;Religion&#187; har ogs&#229; gjennomg&#229;tt en lignende prosess i l&#248;pet av flere tusen &#229;r. Etter den iranske revolusjonen i 1979, har religion blitt en institusjon som har gitt legitimitet til det nye politiske systemet. I dagens Iran har statlig religion og arven etter Ayatollah Khomeini blitt til en mektig institusjon som danner grunnlaget for hele legitimiteten til det politiske systemet.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;&#171;Valgets&#187; betydning&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;For v&#229;r kamp om kvinnerettigheter er det viktig &#229; merke seg at &#171;personlig bevissthet&#187; ikke n&#248;dvendigvis f&#248;rer til &#171;sosial bevissthet&#187;. For eksempel ble &#171;demokratisk valg&#187; f&#248;rst i 2009, tretti &#229;r etter revolusjonen, forvandlet til en legitimitetsgivende institusjon for det politiske systemet.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Dette var resultatet av en kollektiv sosial erfaring, som ogs&#229; skapte den store folkebevegelsen etter presidentvalget i 2009. Bevisstheten om et &#171;demokratisk valg&#187; som en institusjon, spesielt for den yngre generasjonen, tok sin form under presidentvalget i 1998 hvor reformvennlige Mohammad Khatami ble valgt som landets president.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Begrepet &#171;demokratisk valg&#187; var ikke en nasjonal prioritering i &#229;rene rett etter revolusjonen i 1979. Derfor kunne det nye regimet benytte seg av en meget stor valgdeltakelse, rundt 98 prosent, uten &#229; tilby et klart politisk program.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#171;Valg&#187; hadde ikke sin moderne og demokratiske mening i den sosiale bevisstheten, begrepet ble oppfattet som lydighet eller erkjennelse av religionen, basert p&#229; f&#248;lelser og religi&#248;s tro.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Ayatollah Khomeini, den ubestridte revolusjonslederen, var etter revolusjonen den mektigste politiske legitimitetsgivende institusjonen til det nye politiske systemet. Han ba nasjonen om &#229; delta i det f&#248;rste valget etter revolusjonen og gi sine stemmer til Den Islamske Republikk. Med en s&#229; mektig religi&#248;s og politisk institusjon, kunne enhver form for politisk system f&#229; stor oppslutning.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Det er en fare &#229; betrakte de etablerte institusjonene essensialistisk, det vi si med en uforanderlig kjerne. Denne betraktningen hindrer den sosiale bevegelsen som pr&#248;ver &#229; forandre eller reformere de eksisterende institusjonene innenfra.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Nekter dialog&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Et eksempel p&#229; passivitet grunnet essensialistiske betraktninger, er iranske myndigheters oppfatning av internasjonale relasjoner. De har ikke forst&#229;tt den historiske forvandlingen av abstrakte begreper som &#171;menneskerettigheter&#187; og administrative organisasjoner som &#171;De forente nasjoner&#187; (FN).&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Disse er n&#229; forvandlet til store maktfaktorer med stor gjennomslagskraft i internasjonale relasjoner, og i tillegg bidrar de til nasjonal og internasjonal legitimitet. Iranske styresmakter med sitt essensialistiske syn, har mistet p&#229;virkningskraft internasjonalt, til og med til sin egen fordel.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Denne betraktningen av sosiale og politiske institusjoner finnes dessverre ogs&#229; i en del av de iranske kvinneaktivistene. Denne gruppen nekter enhver form for dialog eller samhandling med institusjoner som gir legitimitet til landets politiske system. De tolker enhver tiln&#230;rming til etablerte institusjoner som forsoningspolitikk med regimet.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Denne tolkningen kan se ut som teoretisk riktig, men i praksis svekker den kvinneaktivistenes evne til &#229; p&#229;virke kvinnepolitiske prosesser i landet. Enhver institusjon med nasjonal eller internasjonal legitimitet er en del av maktrelasjoner og m&#229; ta hensyn til utviklingen av maktbalansen mellom folket og staten. De etablerte institusjonene f&#229;r en form for fleksibilitet, tross deres historiske karakter som ser uforanderlig ut.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;All erfaring viser at f&#248;r et demokratisk alternativ kan legges fram, m&#229; ethvert samfunn ha tid til &#229; kunne erfare de tradisjonelle institusjoner fullt ut. Det er i lys av sm&#229; og store kollektive erfaringer i det eksisterende systemet, at svakhetene og udugelighetene kommer fram.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Den &#171;puristiske alternativ-diskursen&#187; gj&#248;r at kvinneaktivister ikke kan delta i den kollektive erfaringen som folk g&#229;r gjennom. P&#229; samme m&#229;te mister kvinneaktivistene muligheten til &#229; forandre de eksisterende institusjonene innenfra. De mister muligheten til &#229; materialisere demokratiske institusjoner ut fra abstrakte begreper og idealer og p&#229; denne m&#229;ten skape et demokratisk alternativ som ogs&#229; er legitimitetsgivende til det politiske systemet.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Kvinnene utfordrer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;I lys av det skrevet ovenfor, kan man p&#229;st&#229; at de demokratiske institusjonene bare kan dukke opp fra de tradisjonelle eksisterende institusjonene. Iranske kvinner er uten tvil en stor maktfaktor som med sine ikke-voldelige og reformvennlige metoder som til daglig utfordrer de institusjonene hvor religion og politikk er sammenvevd.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;De voksende kreftene av ikke-voldelige kvinneaktivister, med en mer demokratisk tolkning av eksisterende institusjoner, kan aktivisere st&#248;rre folkegrupper i &#229; utfordre de etablerte institusjonene. De kan ogs&#229; legge fram alternative l&#248;sninger innenfra, l&#248;sninger som er langt mer demokratiske enn de gamle.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Mer demokratisk tolkning av eksisterende institusjoner, som religion, kan skape en st&#248;rre ramme for ikke-voldelige og lovlige aktiviteter hvor flere og flere mennesker kan delta. Dette vil p&#229; to m&#229;ter f&#248;re til mer demokratisering og sekularisering:&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;For det f&#248;rste forsterkes kvinners posisjon og andre underordnete samfunnsgrupper i maktbalansen. For det andre kan samfunnet, basert p&#229; sine allsidige kollektive erfaringer i eksisterende system, materialisere de &#171;demokratiske begrepene&#187; til &#171;demokratiske institusjoner&#187;.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Jeg vil avslutte dette med et konkret eksempel fra Iran. Anledningen til st&#248;rre aktivitet for kvinneaktivister i tiden den reformvennlige Khatami var president (1998-2006), gjorde at den kollektive erfaringen fra tjue &#229;rs anstrengelse ble til en sosial maktfaktor som kunne forandre &#171;krav om likestilling&#187; fra et begrep til en institusjon. Fra den perioden har ordet &#171;likestilling&#187; fungert som en alternativ institusjon, som et m&#229;l for et &#171;godt eller d&#229;rlig&#187; politisk styre. &#9632;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Oversatt fra farsi av Nariman Rahimi&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;(Dette er et utdrag fra Ny Tids ukemagasin 20.01.2012. Les hele ved &#229; kj&#248;pe Ny Tid i avisforhandlere over hele landet, eller ved &#229; abonnere p&#229; Ny Tid - klikk her. Abonnenter f&#229;r tidligere utgaver tilsendt gratis som PDF.)&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Source:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;http://www.nytid.no/meninger/artikler/20120119/kvinnebevegelsen-utfordrer/&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Appel &#224; la Solidarit&#233; avec le Mouvement des Femmes Iraniennes : Rencontre avec les Papillons pour la Paix</title>
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		<description>Feminist School : La d&#233;claration qui suit a &#233;t&#233; sign&#233;e par plus de 160 d&#233;fenseurs des droits des femmes iraniennes, des militants et des &#233;rudits vivant &#224; l'&#233;tranger, pour montrer leur solidarit&#233; avec les militants f&#233;ministes en Iran et faire &#233;cho &#224; leurs voix au niveau international. Malgr&#233; la r&#233;pression permanente des d&#233;fenseurs des droits civiques en Iran, plus de 70 femmes courageuses, de diff&#233;rentes sensibilit&#233;s politiques, se sont rassembl&#233;es et ont r&#233;dig&#233; une d&#233;claration contre la violence domestique (...)

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 <content:encoded>&lt;img src=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/IMG/arton480.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;170&quot; height=&quot;233&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Feminist School :&lt;/strong&gt; &lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;La d&#233;claration qui suit a &#233;t&#233; sign&#233;e par plus de 160 d&#233;fenseurs des droits des femmes iraniennes, des militants et des &#233;rudits vivant &#224; l'&#233;tranger, pour montrer leur solidarit&#233; avec les militants f&#233;ministes en Iran et faire &#233;cho &#224; leurs voix au niveau international. Malgr&#233; la r&#233;pression permanente des d&#233;fenseurs des droits civiques en Iran, plus de 70 femmes courageuses, de diff&#233;rentes sensibilit&#233;s politiques, se sont rassembl&#233;es et ont r&#233;dig&#233; une d&#233;claration contre la violence domestique et &#233;tatique en Iran. Confront&#233;es aux derni&#232;res tensions croissantes et &#224; la menace d'un affrontement arm&#233; entre le r&#233;gime iranien et les puissances occidentales sur la question du nucl&#233;aire, ces militantes incitent les autorit&#233;s iraniennes et les bellicistes du pays et de l'&#233;tranger &#224; s'engager dans la n&#233;gociation et le dialogue plut&#244;t que dans la violence et la guerre.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;La journ&#233;e internationale pour l'&#233;limination des violences faites aux femmes est grav&#233;e dans nos souvenirs gr&#226;ce &#224; l'exemple des &#171; Papillons Inoubliables &#187;, trois vaillantes s&#339;urs de R&#233;publique Dominicaine br&#251;l&#233;es au feu de la dictature.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Un groupe de f&#233;ministes en Iran a choisi cette date pour sonner l'alarme sur la violence en Iran, pas uniquement les violences faites aux femmes mais aussi tout le spectre de la violence patriarcale, depuis le foyer jusqu'&#224; la soci&#233;t&#233; dans son entier, depuis l'Iran jusqu'au monde entier.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Elles expriment leur pr&#233;occupation pour leurs s&#339;urs en Iran dont le sort ressemble &#224; celui de la R&#233;publique Dominicaine. Beaucoup de femmes, de vrais papillons de paix, de libert&#233; et d'&#233;galit&#233; en Iran ont p&#233;ri de la main de la violence patriarcale de l'&#233;tat. Leur sort porte t&#233;moignage que la violence patriarcale au niveau du foyer et des dispositions l&#233;gales, se r&#233;p&#232;te et s'&#233;tend &#224; toute la sph&#232;re sociale et politique.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Se m&#233;fiant de la sc&#232;ne politique et sociale d&#233;chir&#233;e par la discorde et la polarisation, ces f&#233;ministes tentent de transcender ces fractures. Elles ont travaill&#233; ensemble et nous pr&#233;viennent que les plus grands probl&#232;mes sont &#224; venir. Elles nous alertent sur les crises caus&#233;es par la pauvret&#233;, la corruption, la d&#233;pendance et le ch&#244;mage, des crises dont elles voient l'origine dans le cercle vicieux de la violence &#224; l'int&#233;rieur de la soci&#233;t&#233;.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Ces militantes d&#233;clarent que le cycle de la violence a beaucoup de cons&#233;quences sociales alarmantes qui menacent le bien-&#234;tre et la dignit&#233; de chacun en Iran, et plus sp&#233;cialement des femmes et des jeunes. Elles en appellent donc aux gouvernements pour qu'ils reconnaissent le plus grand niveau de priorit&#233; &#224; accorder aux actions urgentes pour &#233;liminer la violence.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Comme beaucoup de femmes en Iran, ces militantes connaissent intimement les effets de la discrimination et de la s&#233;gr&#233;gation entre les sexes et de ce qui en r&#233;sulte, des femmes priv&#233;es de la chance de r&#233;aliser leurs potentiels. Soulignant les effets de la s&#233;gr&#233;gation des sexes en Iran, ces militantes d&#233;montrent comment l'isolement et la mise &#224; l'&#233;cart de notre pays par la communaut&#233; mondiale conduisent &#224; des politiques &#171; d'isolament et de s&#233;paratisme &#187; qui incitent &#224; la violence au lieu de politiques pacifistes &#171; d'interaction et de dialogue &#187;.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Ces militantes s'inqui&#232;tent d'un futur menac&#233; par la violence internationale. Ces messag&#232;res de paix, qui ont souffert des cons&#233;quences lourdes et am&#232;res de la violence, de la guerre, des in&#233;galit&#233;s et des conflits ethniques, id&#233;ologiques et politiques en Iran, en appellent au peuple d'Iran, aux gouvernements et &#224; la communaut&#233; internationale pour &#233;viter les conflits et la violence, et pour provoquer un dialogue bas&#233; sur les droits humains, le respect mutuel et les valeurs d&#233;mocratiques dans le cadre du bien-&#234;tre national.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Ces militantes, qui agissent pour &#233;liminer la violence, &#233;num&#232;rent les conditions n&#233;cessaires &#224; son &#233;limination et &#224; la cr&#233;ation d'un environnement pacifique pour la population :&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#61656;	L'acceptation des conventions internationales sur les droits humains et la paix&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#61656;	La cr&#233;ation d'un environnement s&#251;r pour que les militants et les dirigeants des mouvements actuels des droits civiques et sociopolitiques puissent poursuivre leurs actions&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#61656;	La lib&#233;ration de tous les prisonniers politiques et des prisonniers de conscience en Iran&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#61656;	La garantie de conditions minimales de s&#233;curit&#233; pour permettre l'&#233;panouissement du militantisme social et sa sortie de la clandestinit&#233;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#61656;	Une approche tol&#233;rante et pacifique des n&#233;gociations nationales et internationales&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;La voix claire de ces f&#233;ministes iraniens s'&#233;l&#232;ve et porte contre la violence, refusant sa propagation du foyer &#224; la soci&#233;t&#233;, d'Iran au monde entier. Ce faisant, elle exprime sa solidarit&#233; avec la voix de beaucoup d'Iraniennes qui partagent leur inqui&#233;tude, o&#249; qu'elles se trouvent dans le monde.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Puissent leurs voix &#224; l'unisson &#234;tre la force qui brisera le cercle vicieux de la guerre et de la violence sociopolitique au niveau du foyer et de la communaut&#233; internationale.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Que nos noms, le nom des Iraniens et des Iraniennes c&#244;te &#224; c&#244;te, unis, transcendant les fronti&#232;res g&#233;opolitiques pour signer ensemble cet appel international, &#234;tre un signe de solidarit&#233; internationale contre la violence et la guerre.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Source in Persian :&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150440746687356&quot; class=&quot;spip_out&quot;&gt;https://www.facebook.com/note.php ?note_id=10150440746687356&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;The original statement issued inside Iran can be accessed at :&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.feministschool.com/english/spip.php?article478&quot; class=&quot;spip_out&quot;&gt;&#8220;Unforgettable Butterflies&#8221;, Women resistance movement of Iran&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150427520402356&quot; class=&quot;spip_out&quot;&gt;https://www.facebook.com/note.php ?note_id=10150427520402356&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Apello per la solidariet&#224; con il Movimento delle donne iraniane: con le farfalle per la Pace</title>
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		<description>Feminist School: La seguente dichiarazione &#232; stato approvato da oltre 160 importante donne iraniane difensori dei diritti umani, attiviste e studiose che vivono all'estero. Questo aveva lo scopo di mostrare solidariet&#224; con le attiviste dei diritti delle donne in Iran e l'eco la loro voce a livello internazionale. Nonostante la repressione continua ai sostenitori dei diritti umani in Iran, oltre 70 donne coraggiose di diversa estrazione politica si sono riuniti e hanno rilasciato una (...)

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 <content:encoded>&lt;img src=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/IMG/arton479.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;170&quot; height=&quot;233&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Feminist School:&lt;/strong&gt; &lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;La seguente dichiarazione &#232; stato approvato da oltre 160 importante donne iraniane difensori dei diritti umani, attiviste e studiose che vivono all'estero. Questo aveva lo scopo di mostrare solidariet&#224; con le attiviste dei diritti delle donne in Iran e l'eco la loro voce a livello internazionale. Nonostante la repressione continua ai sostenitori dei diritti umani in Iran, oltre 70 donne coraggiose di diversa estrazione politica si sono riuniti e hanno rilasciato una dichiarazione contro la violenza domestica e quello dello stato in Iran. Di fronte alle ultime crescente tensione e la minaccia di scontro militare tra il regime iraniano e le potenze occidentali sulla questione nucleare, questi attivisti spingono le autorit&#224; iraniane e guerrafondai in patria e internazionale di impegnarsi in negoziati e il dialogo invece della violenza e della guerra.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;La Giornata Internazionale per l'Eliminazione della Violenza contro le donne &#232; incisa nella nostra memoria con l'esempio della &quot;Farfalle Indimenticabili&quot;, tre sorelle coraggiose dalla Repubblica Dominicana che sono state bruciate nel fuoco della dittatura.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Un gruppo di attivisti per i diritti delle donne in Iran ha preso questa giornata come occasione per dare l'allarme sulla violenza in Iran: non solo la violenza contro le donne, ma anche l'intero spettro della violenza patriarcale, dalle case alla pi&#249; ampia societ&#224; , dall'Iran al mondo intero.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Loro fanno sentire la loro preoccupazione per le loro sorelle in Iran il cui destino sembra uguale a quello della Repubblica Dominicana. Molte donne che sono veramente farfalle di pace, libert&#224; e uguaglianza in Iran ,sono morti per mano della violenza patriarcale dello stato. Il loro destino testimonia il fatto che la violenza patriarcale a livello nazionale e legale si replica e si diffonde in tutta la distesa sociale e politico.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Diffidare della scena politica e sociale, lacerato com'&#232; da discordia e polarizzazione,queste attiviste donne cercano la responsabilit&#224; di trascendere queste fratture. Collaborando insieme, essi avvertono che i problemi pi&#249; grandi sono a portata di mano. Ci avvertono di crisi di povert&#224;, corruzione, dipendenza, e la disoccupazione, credono che crisi risultato dal circolo vizioso della violenza nella societ&#224;.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Questi attivisti dichiarano che il ciclo della violenza ha molte allarmanti conseguenze sociali, minacciando il benessere e la dignit&#224; di tutti in Iran, soprattutto le donne e i giovani. Essi pertanto invitano i governi a riconoscere come la massima priorit&#224; l'urgenza di fare passi verso l'eliminazione della violenza, e ad agire di conseguenza.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Come molte donne in Iran, questi attivisti sono profondamente familiare con gli effetti della discriminazione di genere e la segregazione e il modo conseguente che donne vengono ad essere sono privi &#8203;&#8203;della possibilit&#224; di realizzare il loro potenziale.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Indicando gli effetti della segregazione di genere in Iran, questi attivisti dimostrano come l'isolamento e la separazione del nostro paese dalla comunit&#224; globale porta alla violenza che inducono le politiche di &quot;isolamento e di separazione&quot;, invece di politica pacifica di &quot;interazione e dialogo&quot;.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Questi attivisti sono preoccupati per un futuro minacciato dalla violenza internazionale. Dopo aver sperimentato le conseguenze rovinose di amaro di violenza e di guerra, la disuguaglianza e conflitti etnici, ideologici e politici in Iran, questi messaggeri di pace chiamano il popolo iraniano, il governo, e la comunit&#224; internazionale per evitare conflitti e violenze, e di realizzare un dialogo basato sui diritti umani, il rispetto reciproco e dei valori democratici nel quadro di welfare nazionale.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;In compiendo passi verso l'eliminazione della violenza, questi attivisti riconoscono le seguenti condizioni necessarie per eliminare la violenza e la creazione di un ambiente tranquillo per le persone: accettare le convenzioni internazionali sui diritti umani e la pace; consentendo un ambiente sicuro in cui attivisti e leader del diritti civili e i movimenti socio-politici di oggi possono proseguire le loro attivit&#224;; rilasciando tutti i prigionieri politici e prigionieri di coscienza in Iran, fornendo garanzie basta sulla sicurezza in modo che l'attivismo sociale pu&#242; fiorire apertamente,impiegando approcci tollerante e pacifica ai rapporti a livello nazionale e internazionale.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;La voce chiara e risonante di queste donne attiviste iraniane si erge contro la violenza, rifiutando la sua diffusione da casa alla societ&#224;, dall'Iran al mondo. Come tale &#232; solidale con la voce di molte donne iraniane, condividendo questa preoccupazione ovunque essi si trovino in tutto il mondo.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Che questa voce collettiva sia la forza che rompe il circolo vizioso della guerra e della violenza socio-politica in patria ea livello internazionale.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Magari i nostri nomi, i nomi delle donne iraniane e i uomini ,insieme ,fianco a fianco, unisce e trascende i confini geopolitici, firmando questo appello internazionale, diventi un segno di solidariet&#224; internazionale contro la violenza e la guerra.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Source in Persian:&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150440746687356&quot; class=&quot;spip_out&quot;&gt;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150440746687356&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;The original statement issued inside Iran can be accessed at:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.feministschool.com/english/spip.php?article478&quot; class=&quot;spip_out&quot;&gt;&#8220;Unforgettable Butterflies&#8221;, Women resistance movement of Iran&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150427520402356&quot; class=&quot;spip_out&quot;&gt;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150427520402356&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>



	<item>
		<title>Eine Chance f&#252;r die gemeinsame Stimme der Frauenbewegung in Einklang mit den Schmetterlingen des Friedens</title>
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<category domain="http://www.iranianfeministschool.com/english/spip.php?rubrique16">Deutsch </category>


		<description>Feminist School: Aus Anlass des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen haben 150 AktivistInen der Frauenbewegung und kulturelle und universit&#228;re Pers&#246;nlichkeiten eine Erkl&#228;rung unterschrieben und den untrennbaren Zusammenhalt ihrer Stimmen auf der ganzen Welt bekr&#228;ftigt. Unter anderen haben VertreterInnen der Gleichberechtigung wie Shirin Ebadi, Mehrangiz Kar, Mihan Jazani, Mansoureh Shojaei, Parvin Bakhtiarnejad, Sedigheh Vasmaghi, Fatemeh Farhangkhah, Parto Nouri Ala, Vida Hajebi, (...)

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		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Feminist School:&lt;/strong&gt; &lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Aus Anlass des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen haben 150 AktivistInen der Frauenbewegung und kulturelle und universit&#228;re Pers&#246;nlichkeiten eine Erkl&#228;rung unterschrieben und den untrennbaren Zusammenhalt ihrer Stimmen auf der ganzen Welt bekr&#228;ftigt.
Unter anderen haben VertreterInnen der Gleichberechtigung wie Shirin Ebadi, Mehrangiz Kar, Mihan Jazani, Mansoureh Shojaei, Parvin Bakhtiarnejad, Sedigheh Vasmaghi, Fatemeh Farhangkhah, Parto Nouri Ala, Vida Hajebi, Khadijeh Moghaddam, Mahboubeh Abasgholizadeh, Fatemeh Haghighatjou, Efat Tahbaz, Fariba Davoudi Mohajer, Mahnaz Parakand, Nazi Azima, Azam Khanom, Rezvan Moghadam, Roya Tolouei sowie ProfessorInnen wie Nayereh Tohidi, Haydeh Mogheysi, Azadeh Kian, Ziba Mirhosseini, Janet Afare, und K&#252;nstlerinnen wie Shahrnoush Parsipour, Parastou Forouhar, Ziba Shirazi, Niloufar Beizaei, Lobat Vala, und Vertreter der Gleichbereichtigung und Freiheit wie Abdolkarim Lahiji, Ali Mirsepasi, Said Payvandi, Hassan Yousefi Ashkevari, Ai Akbar Mahdi, Kazem Alamdari, Morteza Mohit, Reza Alijani, Farhad Khosrokhavar, Arash Naraghi, Mehran Barati, Ramin Jahanbaglou, Hassan Shariatmadari, Hossein Bagherzadeh, Ali Afshari, Mehrdad Darvishpour und die Internationale Koalition gegen Gewalt im Iran (ICAVI) die Erkl&#228;rung unterschrieben.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Hier k&#246;nnen Sie die Erkl&#228;rung lesen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Aus Anlass des internationalen Tages zur Beseitigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen haben im Iran einige Aktivistinnen der Frauenbewegung in einer Erkl&#228;rung den scharfen Blick der Frauenbewegung von den H&#228;usern in die Gesellschaft und von Iran in die Welt gelenkt.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;An diesem Tag, dessen Hintergrund die Erinnerung an die im Feuer des Diktators get&#246;teten Schmetterlinge der dominikanischen Republik ist, warnen iranische Frauen vor Gewalt. Die reinen Seelen der iranischen Schmetterlinge des Friedens, der Freiheit und der Gleichheit(1) stellen sie als Opfer von Gewalttaten der M&#228;nner-Regierung dar und betrachten die h&#228;usliche und gesetzliche Gewalt als einen Auftakt zur Gewalt in allen sozialen und politischen Bereichen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Diese Aktivistinnen haben eine verantwortungsvolle Sichtweise, sind aber unabh&#228;ngig von den g&#228;ngigen bipolaren und angefeindeten Gruppierungen. Sie warnen allgemein vor Armut, Prostitution, Drogensucht und Arbeitslosigkeit als Folgen der breit gef&#228;cherten Gewalt. Sie weisen die Regierungen auf die Notwendigkeit der priorit&#228;ren L&#246;sung dieser Probleme hin, weil sie einer vernichtenden Waffe gleichen, die auf die Gesundheit und W&#252;rde einzelner Menschen im Iran - insbesondere Frauen und Jugendliche - zielt.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Diese Frauen haben den Schmerz der Diskriminierung erlebt und konnten als Folge der Geschlechtertrennung ihre Potenziale und Talente nicht entfalten . &#220;berzeugend stellen sie dar, dass zum jetzigen Zeitpunkt die Isolation unseres Landes und unserer glorreichen Kultur von der Weltgemeinschaft gleichzusetzen ist mit der Gewalt fordernde Politik der &#8222;Trennung&#8220;, die anstelle von der friedlichen Politik &#8222;der Zusammenarbeit und des Dialogs&#8220; gew&#228;hlt worden ist.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die iranischen Schmetterlinge des Friedens stehen vor den rasselnden S&#228;beln der internationalen Gewalt und haben Angst vor der Zukunft. Sie erinnern sich an ihre bitteren und verheerenden Erfahrungen: An Gewalt, Ungleichheit, Krieg, Ausschreitungen zwischen verschiedenen V&#246;lkern und an die gewaltvollen politischen, religi&#246;sen und ideologischen Konflikte. Aufgrund dieser Erfahrungen sprechen sie mit ihrer eigenen Stimme &#8222;das iranische Volk, die Regierung und die Weltgemeinschaft&#8220; &#8211; als drei entscheidenden Faktoren - an, raten sie ab, Feindschaft und Krieg anzustreben, und rufen sie zum Frieden und Dialog auf Grundlage der Menschenrechte, gegenseitigen Respekt und Demokratie und im Rahmen des nationalen Interesse auf.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Aus der Sicht der iranischen Schmetterlinge des Friedens m&#252;ssen f&#252;r ein Menschen w&#252;rdiges Leben folgende Voraussetzung gew&#228;hrleistet sein: Anerkennen internationaler Normen und Bestimmungen; Gew&#228;hrleisten eines sicheren Lebensraums f&#252;r AktivistInnen sowie VertreterInnen und Anf&#252;hrerInnen der politisch-sozialen Bewegungen; die Befreiung aller politischen und ideologischen Gefangene; die Aufhebung des Hausarrests der Anf&#252;hrerInnen der zivilen Bewegung; Sicherheit f&#252;r freie zivile Aktivit&#228;ten; und friedliche und nicht-feindschaftliche Methoden auf nationaler und internationaler Ebene.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die eindeutige und gewaltfreie Botschaft dieser iranischen Frauen als Protest gegen die dauerhafte Gewaltanwendung in den H&#228;usern und in der Gesellschaft im Iran und Weltweit steht in Verbindung mit der Stimme der iranischen Frauen, die in allen L&#228;ndern der Welt leben. Mit einer gemeinsamen Stimme werden wir die Kraft haben, den Teufelskreis des Krieges und der Gewalt weltweit in allen Bereichen zu brechen: In den H&#228;usern, in der Gesellschaft und in der Politik.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;M&#246;gen die Namen der Frauen und M&#228;nner, die &#252;ber die - durch Gewalt festgelegte geografisch-politische - Grenzen hinaus diese Erkl&#228;rung unterst&#252;tzen, das Zeichen einer internationalen Solidarit&#228;t gegen Gewalt und Krieg sein.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt; Note:&lt;/strong&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;1-	Anm. d. &#220;bers.: Gemeint sind Frauen, die von der Regierung get&#246;tet worden sind, unter anderem Parvaneh Forouhar, Haleh Sahabi und Neda Aghasoltani&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Source in Persian:&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150440746687356&quot; class=&quot;spip_out&quot;&gt;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150440746687356&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;The following link is the main announcement in Persian:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150427520402356&quot; class=&quot;spip_out&quot;&gt;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150427520402356&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Call for Solidarity with Iranian Women's Movement: Coming Together with The Butterflies for Peace.</title>
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		<description>Feminist School:The following statement has been endorsed by over 160 prominent Iranian women's rights advocates, activists and scholars living abroad. This was meant to show solidarity with women's rights activists inside Iran and echo their voices internationally. Despite the continuous repression of civil rights advocates inside Iran, over 70 courageous women from different political backgrounds came together and issued a statement against domestic and state violence in Iran. Faced with (...)

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		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Feminist School:&lt;/strong&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;The following statement has been endorsed by over 160 prominent Iranian women's rights advocates, activists and scholars living abroad. This was meant to show solidarity with women's rights activists inside Iran and echo their voices internationally. Despite the continuous repression of civil rights advocates inside Iran, over 70 courageous women from different political backgrounds came together and issued a statement against domestic and state violence in Iran. Faced with the latest rising tension and threat of military clash between the Iranian regime and the western powers over the nuclear issue, these activists impel the Iranian authorities and warmongers at home and internationally to engage in negotiation and dialogue rather than violence and war.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;The International Day for the Elimination of Violence against Women is seared into our memory by the example of the &#8220;Unforgettable Butterflies,&#8221; three brave sisters from the Dominican Republic burnt in the fire of dictatorship.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;A group of women's rights activists inside Iran has taken this day as an opportunity to raise the alarm about violence in Iran: not just violence against women, but also the whole spectrum of patriarchal violence, from homes to the wider society, from Iran to the entire world.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;They voice their concern for their sisters in Iran whose fate resembles those of the Dominican Republic. Many women who are truly butterflies of peace, freedom and equality in Iran have perished at the hands of the patriarchal violence of the state. Their fate testifies to the fact that patriarchal violence on the domestic and legal levels replicates and spreads itself across the greater social and political expanse.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Wary of the current political and social scene, riven as it is by discord and polarization, these women's activists seek the responsibility of transcending these fractures. Collaborating together, they warn that bigger issues are at hand. They warn us of crises of poverty, corruption, addiction, and unemployment, crises they believe result from the vicious cycle of violence in society.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;These activists declare that the cycle of violence has many alarming social consequences, threatening the wellbeing and dignity of everybody in Iran, especially women and the young. They therefore call on governments to acknowledge as the utmost priority the urgency of taking steps toward eliminating violence, and to take action accordingly.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Like many women in Iran, these activists are deeply familiar with the effects of gender discrimination and segregation and the resulting way in which women are deprived of the opportunity to realize their potential. Pointing to the effects of gendered segregation in Iran, these activists demonstrate how the isolation and separation of our country from the global community leads to violence-inducing policies of &#8220;isolation and separation&#8221; instead of peace-making policies of &#8220;interaction and dialogue.&#8221;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;These activists are concerned about a future threatened by international violence. Having experienced the bitter and ruinous consequences of violence and war, inequality, and ethnic, ideological and political conflicts in Iran, these messengers of peace call upon the people of Iran, the government, and the international community to avoid conflict and violence, and to bring about dialogue based on human rights, mutual respect, and democratic values within the framework of national welfare.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;In taking steps towards eliminating violence, these activists acknowledge the following as necessary conditions for eliminating violence and creating a peaceful environment for people: accepting the international conventions on human rights and peace; enabling a safe environment in which activists and leaders of contemporary civil rights and sociopolitical movements may carry on their work; releasing all political prisoners and prisoners of conscience in Iran; providing basic guarantees of security so that social activism can flourish openly; and employing tolerant and peaceful approaches to dealings at the national and international levels.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;The clear and resounding voice of these Iranian women's activists rises up against violence, refusing its spread from home to society, from Iran to the world. As such it stands in solidarity with the voice of many Iranian women, sharing this concern wherever they may be around the world.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;May this collective voice be the force that breaks the vicious cycle of war and socio-political violence at home and internationally.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;May our names, names of Iranian women and men gathered side by side, united and transcending geopolitical borders as we sign this international call, become a sign of international solidarity against violence and war.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Source in Persian:&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150440746687356&quot; class=&quot;spip_out&quot;&gt;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150440746687356&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;The original statement issued inside Iran can be accessed at:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.feministschool.com/english/spip.php?article478&quot; class=&quot;spip_out&quot;&gt;&#8220;Unforgettable Butterflies&#8221;, Women resistance movement of Iran&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150427520402356&quot; class=&quot;spip_out&quot;&gt;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150427520402356&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>&#8220;Unforgettable Butterflies&#8221;, Women resistance movement of Iran</title>
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		<description>Feminist School: a group of women activist inside Iran celebrate the International Day against Violence against Women by sending a statement on this occasion. In this message, they expressed their concerns about the widespread violence against women in Iran and criticized the confrontational and hostile policies, domestic and international, adopted in this regard by the officials and the government of Iran. Among the signatories of this statement one finds the name of activists from a (...)

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 <content:encoded>&lt;img src=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/IMG/arton478.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;170&quot; height=&quot;233&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Feminist School:&lt;/strong&gt; &lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;a group of women activist inside Iran celebrate the International Day against Violence against Women by sending a statement on this occasion. In this message, they expressed their concerns about the widespread violence against women in Iran and criticized the confrontational and hostile policies, domestic and international, adopted in this regard by the officials and the government of Iran. Among the signatories of this statement one finds the name of activists from a broad spectrum of society, women like Minou Mortazi, Shahla Lahigi, Fakhrossadat Mohtashamipoor, Raskhshan Bani-Etemad, Farzaneh Taheri, Firouzeh Saber, Farideh Mashini, Elaheh Mojaradi, Noushin Ahmadi Khorasssani, Nargess Mohammadi, Jila Bani Yaghoub, Fatemeh Govaraii, Taherhe Taleghani, Banafsheh Hejazi, Shahrbanoo Amani, Nahid Tavasoli, and Maasoumeh Dehgha.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;Unforgettable Butterflies&#8221;, Women resistance movement of Iran&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;The International Day against Violence against Women is observed on the anniversary day of the &#8220;Unforgettable Butterflies&#8221; of the Dominican Republic, when three sisters, the Mirables, were killed in the struggle against the dictatorship in their country. It was this heartbreaking incident that caused the United Nations to designate one day for publicising opposition to violence against the women the world over. We Iranian women also have many &#8220;unforgettable butterflies&#8221; in our civil nonviolent resistance Movement, such as Parvaneh Eskandary, Haleh Sahabi, and Neda Agha Soltan, our three generations of Unforgettable Butterflies, who were victims of brutal violence that is blazing more heatedly today.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;For almost two decades women activists have been struggling to tame the flame of violence. But unfortunately not only could we not have the support of our governing bodies, statesmen and politicians, but with implementation of unwise and male chauvinistic policies, domestic violence is extended to the public domain and the judiciary and now it has become a legal institution against the women, turning into legal violence against women. For example, while the excessive cases of sexual violence, rape, and female homicide should have given a mandate to our statesmen to pass laws to keep women from being the victim of such crime, unfortunately, the verbal abuse in some of the statements directed against women and immoral comments about them justified and even encouraged it. Instead of finding a workable solution to amend the rights of the citizens, the statesmen preferred to turn the tables on the women and blame them as the main cause of all the the country's problems and crises. To prove their point, instead of finding a remedy for existing gender inequality in civil and family laws, they even create more painful conditions for women, even regarding basic rights such as divorce, that makes them to turn to violence towards their family, thus making themselves into a tool of perpetuating violence.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;In order to ameliorate and ultimately come up with a solution for any problem, the economic planners and strategists, by adopting a false policy and misallocation of resources for a special class, not only do not solve the problem, but marginalize the issue. Prostitution, with all the problem attached to it, such as the daily mounting numbers of younger and younger minors turning to this profession, is the direct result of poverty and addiction. It would seem that creating financial support, jobs and professional opportunities, equal opportunity for all or even affirmative action should have been a top priority to provide an honorable source of income for them. However, in reality none of these programs is on the government's agenda.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;we see that some authorities, instead of finding a solution for preventing violence and removing the various social and economical difficulties against the women, very superficially have turned the women's dress code into an excuse for more violence against them. Unfortunately, not only do these kinds of misdirected policies not decrease violence against women, but they even spread the violence to the most inner corners of personal and social life and let its dark shadows fall ultimately over the lives of innocent children who are the most vulnerable segment of society.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;The flames of violence which burns the heart of our society is rooted on the one hand in inequality and hostile gender confrontations existing in our educational and our public domain, and on the another hand in the hostile confrontation of our culture and our country with the international community. It is as if the confrontation and hostility --- that re-produces the violence in itself&#8212;&#8212;is preferred by our male-dominated politics over the policy of employing dialogue and cooperation which in its depth breeds tolerance and peace. They separate men from women in order to maintain purity and prevent sin while in reality morality and humanity flourish only within a society based on cooperation, equality, and full responsibility. They isolate Iranians from the rest of world just to keep them immune from the maladies of international culture, while it is only in conjunction with others that a native culture becomes resistant and flourishing.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Today, by polarizing political discourse, domestic as well as international, and by adding fuel to the confrontational atmosphere, not only is the women's issue marginalized, but violence is extended to children as well. It is under this condition that we, the women activists in Iran, more than any other time, are concerned about the increasing violence against the women and children. In our opinion, under present conditions, there are three essential forces that are able to facilitate and decrease the confrontations existing in this polarized situation: various groups of people in Iran, the ruling government, and international community. In all these three forces there exists the potential of violence as well as the capacity of establishing a dialogue. That is why we, the women, on the occasion of the International Day against Violence against Women ask all statesmen to hear our plea and our warning, instead of turning to hostile and violent polarization, to emphasis dialogue and cooperation among these three forces. Undoubtedly, we should distance ourselves from polarized discourse that is based on vindication or right and wrong and focus on cooperation and dialogue both on the domestic and the international levels.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;We hope that our present crisis would end to a peaceful conclusion through a dialogue and cooperation among these three forces. We believe that the eventual solution to all our problems will be resulted from the ending the hostile confrontation, respect to the rights of citizens especially women and children, dialogue between the ruling government and the authorities with international community, and respect to international laws and custom and norms which are the result of human experiences.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;We also need to have a transparent dialogue and negotiation with the representatives and leadership of the existing social and political movements. We also need to create and maintain a safe and secure society by releasing the leadership of the Green Movement from house arrest, freeing political prisoners and prisoners of conscience, especially the women and mothers, and providing a secure environment for all of them to resume their activity freely, and, finally, by opening up the space for civil societies to form. Undoubtedly, providing a suitable humane way of life, away from violence, for women and children, our country's future generations not only depends on constructive plans but needs peaceful and tolerant methods, on the domestic as well as international level, to fulfill them.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Source in Persian:&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150427520402356&quot; class=&quot;spip_out&quot;&gt;https://www.facebook.com/note.php?note_id=10150427520402356&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Meine Mutter geh&#246;rte niemandem...:F&#252;r Parastou Forouhar/Mansoureh Shojaee</title>
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		<description>Feminist school: Das Buch von Parastou Forouhar mit dem Titel &#8220;Das Land, in dem meine Eltern umgebracht wurden - Liebeserkl&#228;rung an den Iran&#8220; ist vor kurzem erschienen und der 13. Jahrestag des Mordes an Forouhars steht bevor. Aus diesem Anlass veranstaltete ZONTA unterst&#252;tzt von der Stadtbibliothek N&#252;rnberg am 02. und 03.11.2011 zwei Lesungen in dem Zeitungs-Caf&#233; der Stadtbibliothek N&#252;rnberg und im Frauenmuseum in F&#252;rth. &lt;br /&gt;Das Buch ist bei Herder Verlag erschienen und berichtet &#252;ber die Reisen (...)


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 <content:encoded>&lt;img src=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/IMG/arton475.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;800&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Feminist school&lt;/strong&gt;: &lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;Das Buch von Parastou Forouhar mit dem Titel &#8220;Das Land, in dem meine Eltern umgebracht wurden - Liebeserkl&#228;rung an den Iran&#8220; ist vor kurzem erschienen und der 13. Jahrestag des Mordes an Forouhars steht bevor. Aus diesem Anlass veranstaltete ZONTA unterst&#252;tzt von der Stadtbibliothek N&#252;rnberg am 02. und 03.11.2011 zwei Lesungen in dem Zeitungs-Caf&#233; der Stadtbibliothek N&#252;rnberg und im Frauenmuseum in F&#252;rth.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Das Buch ist bei Herder Verlag erschienen und berichtet &#252;ber die Reisen von Parastou Forouhar in den Iran in den letzten 10 Jahren. Das Buch beginnt mit dem Anruf eines Journalisten, von dem sie die Nachricht der Ermordung ihrer Eltern erhielt, und berichtet &#252;ber die Geschehnisse bis Dezember 2009.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;An beiden Veranstaltungen wurde erst ein Teil des Filmes &#8222;Mit Vertriebenen in der Heimat&#8220; von Noushin Ahmadi Khorassani gezeigt. Dann wurde an die inhaftierte Anw&#228;lten Nasrin Soutoudeh erinnert. Der Film zeigte erneut ihre unersch&#252;tterliche Verpflichtung ihren Mandantinnen gegen&#252;ber.. Dann stellte Mansoureh Shojaei das Buch von Parastou Forouhat vor und sprach &#252;ber die Arbeit und den Widerstand von Parastou Forouhar und die emotionale Bindung der Menschen zu ihr. Im dritten Teil las die Autorin aus ihrem Buch und am Schluss gab es eine Frage-Antwort Runde. Hier ein Teil des Vortrages von Mansoureh Shojaei:&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;span class='spip_document_431 spip_documents spip_documents_center' &gt;
&lt;img src='http://www.iranianfeministschool.com/english/IMG/jpg/IMG_8961Prasentation.jpg' width='520' height='390' alt=&quot;&quot; style='height:390px;width:520px;' class='' /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;Meine Mutter geh&#246;rte niemandem. Sie geh&#246;rte ihren Tr&#228;umen und W&#252;nschen. Sie geh&#246;rte dem Versprechen, das sie einst ihrem Leben gegeben hatte&#8230;&#8220;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;So beschreibt Parastou Forouhar ihre Mutter. Sie war eine nationalistische K&#228;mpferin f&#252;r Iran, die nach einem ungleichen Kampf mit D&#228;monen der Gewalt und Ungerechtigkeit am 22. November 1998 mit ihrem Blut eine neue Geschichte des iranischen Freiheitskampfes schrieb und zusammen mit ihrem Ehemann und Mitstreiter Dariush Forouhar zu einem anderen Versprechen eilte.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;Meine Mutter war nicht da!&#8221;. Parastou schreibt &#252;ber ein Zuhause, wo von ihrer Mutter keine Spur mehr zu sehen ist, au&#223;er der Anwesenheit der Gro&#223;mutter und Tanten&#8230;!&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Kerzen sind da, und viel Totenhalva mit dem Geruch von Kardamom und Safran und jede Menge Teegl&#228;ser&#8230;! F&#252;r ihre Mutter w&#228;ren sie nutzlose Mittel gewesen, wenn sie da gewesen w&#228;re und ihre eigene Trauerfeier h&#228;tte mitgestalten k&#246;nnen. Auf welche Mittel w&#252;rde sie zugreifen? Parastou schreibt: Ihre Mittel w&#228;ren &#252;berall und immer die Sprache des Protests, die furchtlose Feder und das reine Papier ihres Geistes gewesen...&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Ihre Mutter h&#228;tte gewiss nicht getrauert, wenn sie da gewesen w&#228;re&#8230; Sie h&#228;tte protestiert&#8230;Und Parastou ist die Tochter des gerechten und furchtlosen Protestes ihrer Mutter&#8230; Die Tochter der Mutter des Protestes..&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;span class='spip_document_433 spip_documents spip_documents_center' &gt;
&lt;img src='http://www.iranianfeministschool.com/english/IMG/jpg/IMG_8957_Mansoureh_Bertrun_Parastou.jpg' width='520' height='404' alt=&quot;&quot; style='height:404px;width:520px;' class='' /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Deshalb trauerte sie nicht. Die Totenklage ihrer Eltern verwandelte sie in einen Protest und einen Schrei nach Gerechtigkeit. Ihr Schrei f&#252;llte Iran und wurde &#252;berall auf der Welt geh&#246;rt&#8230; Auch mich hat der Schrei erreicht&#8230;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Traurig und zornig h&#246;rte ich ihr zu und schaute sie an. Ihre beeindruckende Pr&#228;senz warf Schatten auf die Stadt&#8230; Wie sehr &#228;hnelte sie ihrer Mutter, die ich zum aller letzten Mal bei einer Freundin in einem sch&#246;nen Kost&#252;m gesehen hatte.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Wer war Parastu, deren Name Schwalbe bedeutet? Aus welchem Land kam dieser Zugvogel nach Iran? Aus welchem Kontinent wollte sie in die warmen Arme ihrer Eltern zur&#252;ckkommen?&#8230;Sie kam und die Arme waren mit kalter Erde gef&#252;llt&#8230; Warum wanderte Parastou zu dieser Zeit? Die Wanderungszeit der Schwalben war doch l&#228;ngst vorbei&#8230;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die Frage nach dem Grund f&#252;r den unzeitigen Flug dieses Zugvogels fand bald ihre Antwort&#8230;Die Kettenmorde wurden einer nach dem anderen aufgedeckt und Parastou steuerte wie eine Ruderg&#228;ngerin das Anklageschiff: Eine Frau von dem Stamm des Protestes.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Sie war gekommen, um in die Fu&#223;stapfen ihrer Eltern zu treten. Sie war gekommen, um ihren Weg weiterzugehen. Sie war gekommen, um die Toten zu begraben und die Lebenden am Grab zu beschw&#246;ren, bis zur Freiheit das Feld des Kampfes nicht zu r&#228;umen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;W&#228;hrend dieser bitteren Tage lernte ich sie kennen und kostete den s&#252;&#223;en Geschmack ihrer Freundschaft&#8230; Nicht nur ich, sondern das gesamte Land.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;span class='spip_document_432 spip_documents spip_documents_center' &gt;
&lt;img src='http://www.iranianfeministschool.com/english/IMG/jpg/IMG_8958_Publikum.jpg' width='520' height='365' alt=&quot;&quot; style='height:365px;width:520px;' class='' /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Nach den vielen Trauerfeiern und Moscheeg&#228;ngen in dem unheilvollen Jahr kam sie jedes Jahr wieder&#8230; Die Herbstschwalbe kam jedes Jahr, um im Iran den Fr&#252;hling der Freiheit auszus&#228;en&#8230; Ich sah sie jedes Jahr. Mal trafen wir uns vor der Zeremonie, mal auf dem R&#252;ckweg von diesem Verh&#246;r und jener Beh&#246;rde, die die Genehmigung ausstellen sollte. Sie setze sich hin, z&#252;ndete eine Zigarette an und erz&#228;hlte leidenschaftlich und unerm&#252;dlich&#8230; Mal waren wir in der Frauenbibliothek, mal in einer Galerie, mal zu Hause oder im B&#252;ro einer Freundin&#8230; Dann kehrte dieser Tag immer wieder. Stets am 22. November waren Parastou und die Menschen verabredet und sie kamen zum Treffen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die ersten Jahre in Moscheen, Gebetsr&#228;umen und in ihrem Haus&#8230; Die Jahre danach jedoch kam die Polizei und zerstreute uns&#8230;wir blieben aber und hatten tausend Ausreden. Wir blieben auf den Stra&#223;en und Alleen stehen, in dem Caf&#233; um die Ecke, in der Imbissbude, in der Telefonzelle, an den Zeitungsst&#228;nden und Bushaltestellen. Wir wollten den Despoten die Pr&#228;senz der Menschen demonstrieren und wir wollten die zwei k&#228;mpferischen Pers&#246;nlichkeiten unserer Nation ehren. Jedes Jahr kamen an diesem Tag Menschen aus Teheran und umliegenden St&#228;dten zu Parastous Haus. Ebenso kam die Polizei und griff an. Die Menschen kamen auch und leisteten Widerstand&#8230; Und Parastou war immer die mutige und traurige W&#228;chterin dieses Tages, und die W&#228;chterin des Hauses.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Verh&#246;re, Drohungen, Hausarreste, Ausreiseverbote und tausend Geschehnisse musste sie erdulden&#8230;, und das Licht in Parastous Haus erleuchtete tausend Sterne im Nachthimmel, die beieinander die Milchstra&#223;e der Befreiung und der Freiheit des Iran gestalteten.
Jeder Stern beleuchtete einen Weg. Einer erhellte den Weg zum Frauenmuseum, das wir zusammen mit anderen Frauen wie Shirin Ebadi, Nasrin Sotoudeh, Noushin Ahmadi und Parastou Forouhar gr&#252;nden wollten und es ging nicht&#8230; Nein! Nicht, dass es nicht gehen w&#252;rde&#8230; Ein Herzensanliegen kann nicht scheitern! Ein Herzensanliegen iranischer Frauen, die so viele W&#252;nsche haben, kann nicht scheitern&#8230; Frauen, die genauso sind wie Parvaneh Forouhar - die Mutter von Parastou - und deren Herzen ebenfalls f&#252;r ihre weltlichen und schlichten Tr&#228;ume und Ideale schlagen. Frauen, die nur ihren W&#252;nschen geh&#246;ren. Genauso war die Mutter von Parastou, die niemandem geh&#246;rte. Sie geh&#246;rte ihren Tr&#228;umen und W&#252;nschen und dem Versprechen, das sie einst ihrem Leben gegeben hatte.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;span class='spip_document_430 spip_documents spip_documents_center' &gt;
&lt;img src='http://www.iranianfeministschool.com/english/IMG/jpg/Parastoulesung_016.jpg' width='520' height='294' alt=&quot;&quot; style='height:294px;width:520px;' class='' /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Jetzt sind es nur noch 13 Tage bis zum Tag der Verabredung und seit dem Tag sind 13 Jahre vergangen&#8230; M&#246;ge das Unheil abgewendet sein!&#8230; Auch in diesem Jahr wird Parastou in den Iran reisen und dem Versprechen treu bleiben, das sie ihrem Leben gegeben hat. Ihre Pr&#228;senz wird das Haus mit Leben und Licht f&#252;llen. Das Licht wird wieder die Sterne erleuchten und die Sterne werden wieder beieinander die Milchstra&#223;e der Freiheit und Befreiung beleuchten.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Fr&#252;her wartete ich jedes Jahr um diese Zeit ruhelos und ergriffen auf sie und ging sie begr&#252;&#223;en&#8230;. Dem Schicksal sei es geklagt, gehe ich sie dieses Jahr nicht begr&#252;&#223;en, sondern ich werde sie verabschieden. Weit weg von meiner Heimat und meinen Liebsten bin ich in diesen Tagen aufgew&#252;hlt. Es ist ein Gef&#252;hl zwischen Sorge und Wehmut und es frisst mich von innen auf. Sorge um das, was ihr passieren k&#246;nnte und Wehmut, nicht bei Freundinnen zu sein, die auch in diesem Jahr Hand in Hand zu ihrem Haus gehen werden. Geh! Bleib gesund! M&#246;ge deine Reise gefahrlos sein Parastou!&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Mansoureh Shojaei, N&#252;rnberg, Herbst 2011&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>American Embassy/Mina Siegel</title>
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		<description>Feminist School: The following story is written by Mina Siegel on US Tehran Embassy Occupation Anniversary. &lt;br /&gt;My brother dropped me off in front of the American embassy in upscale Takht-e-Jamshid Avenue and told me he would see me at one o'clock across the street in Hotel America's restaurant for lunch. I walked to the closed gate of the embassy and asked the young Marine behind the gate where I should go to renew my visa. He smiled and turned his head to his right side and pointed to the (...)


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 <content:encoded>&lt;img src=&quot;http://www.iranianfeministschool.com/english/IMG/arton474.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;135&quot; height=&quot;184&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Feminist School&lt;/strong&gt;: &lt;i class=&quot;spip&quot;&gt;The following story is written by Mina Siegel on US Tehran Embassy Occupation Anniversary.
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;My brother dropped me off in front of the American embassy in upscale Takht-e-Jamshid Avenue and told me he would see me at one o'clock across the street in Hotel America's restaurant for lunch.
I walked to the closed gate of the embassy and asked the young Marine behind the gate where I should go to renew my visa. He smiled and turned his head to his right side and pointed to the extended wall of the embassy. I nodded to him and followed the direction of his pointed hand towards where the beautiful lawn disappeared behind a dilapidated brick wall. A short brick step-stoop leading to a rotting little wooden door with no sign on did not look more welcoming than the mute marine behind the main entrance to the embassy. An unarmed Iranian guard appeared soon from the half opened door. &#8220;I'm here to renew my visa,&#8221; I told him.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;He smiled too. &#8220;You should come early in the morning to get a number.&#8221; &#8220;How early?&#8221; I asked.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;Seven.&#8221;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;Seven a.m.!&#8221; I just repeated, light-headedly.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;A little further under the shade of a few trees there were some thirty or more young people, mostly men, with folders under their arms, talking or waiting idly. Some of them seemed have gotten their visas, showing their passports to each other. I approached them to find out what was going on. One of those who had already received his visa told another one who, like myself, had come late, &#8220;You should come early, around four o'clock in the morning. Numbers are given at seven.&#8221;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;Four o'clock in the morning?&#8221; I interrupted, and then apologized. &#8220;It is all right, yes, if you would try a couple of days that early, you will finally get in.&#8221;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;Couple of days?&#8221; I asked again.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;I mean, you should try a few times. Thursdays are the best and least crowded days since many people are away for weekend.&#8221;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;I stayed a little longer, aimlessly looking around. The dilapidated wall, the rotten wooden door, and, a little further away, the fancy iron grille of the entrance to the embassy, the green lawn behind it with the water sprinklers here and there, they all seemed gray and dull to me under the hot August sun. I started walking, not knowing where; my white linen crisp clothing glued to my skin made it harder for me to breath or walk. Even the cool breeze passing over the lawn felt like hot steam on my face when I passed the embassy&#8216;s gate. The Marine was still there, walking back and forth; seeing me, he smiled again. &#8220;Really dumb!&#8221; I decided.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;I walked a little, really upset, or more precisely, disillusioned. A nasty feeling bubbled inside me, a feeling I wanted to ignore. &#8220;Four o'clock in the morning &#8230; A few days&#8230;&#8221; I kept repeating to myself like a mantra.
I dragged myself back to the brick wall, under the shade of trees and joined the crowd waiting there. &#8220;This does not look like America!&#8221; I thought to myself just to change the mantra. &#8220;Wait a minute, what does not look like America? Did those streets behind City College look like America? Did those places in the South Bronx and the other side of Grand Concourse look like America? Hey, but Lincoln Center and the Metropolitan Museum look like America.&#8221; I started to make a list of all those places that looked like America and those they didn't, though it did not help. No, it was not that much its lack of Americanism that was troubling, it was something else unknown to me then.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;I crossed the street and walked a little, passed Hotel America. It was still too early, so I continued walking a block or two when I found myself in front of the Super Iran. I walked in and went right to the magazine and newspaper rack. Everything was there, Time, New Yorker, The Washington Post, and The New York Times, but no Village Voice. I picked up the Playboy quite involuntary, looking over my shoulders to see if someone was watching me. I leafed through it to open the centerfold. It was a nude picture of Suzanne Somers! Strange! It was not like the old times at all when those centerfold ladies seemed to be created so pretty and perfect that one could hardly imagine that they were real with an actual life. We used to place those pictures at the bathroom door at our home without meeting any objections, not even our parents', or our conservative visitors'. They were accepted just as the old graphics of Adam and Eve with Cain and Abel in my father's drawing room, But this was the picture of a not-so-pretty and no-so-perfect TV star with the most imperfect controversial story spread about it all over the media back in the US. I dropped it back in the rack, and picked up Time instead, and without even looking at it, started walking through the aisles as if walking in a miniature America, something we used to do after our Friday lunch in Hotel America back when we were teens.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;No, the magic was gone from that fantasyland too. The cereal boxes did not drag me to the fairyland where life was all fun and kids could have nuts and sweets for breakfast and have special &#8220;toy food&#8221; or TV dinners when watching TV or playing. A few years living in the States has destroyed that fantasy I had formed in my mind about America. I had found out that those little bites of food in those well-packed boxes were only food for adults who cannot cook. Hardest of all was the display of canned juices from California all over the supermarket that smacked me on the face on that particular day. They were no fantasy then, and it seemed they had become brute snobbishness. With all those fresh juice bars in Tehran, why should they bring preserved fruit juice from such a distance? I went back and put Time magazine in the rack and left the supermarket.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;I walked back to Hotel America. Surprisingly, that was still the same; still passersby could not miss the famous salad bar, set lavishly near the window. The variety of shredded cabbage, javelin cuts of carrots, cooked seasoned chickpeas, and a variety of bean salads and potato salads etc. were not just a &#8220;variety to choose from&#8221; to avenge our appetizer-free gourmet dishes, and there was the sense of rebellion in them against God-sent commandments to Iranians: &#8220;Thou shall not change your salad recipe of lettuce, tomato and cucumber.&#8221; But, being a weekday, missing were noisy American kids running loudly and joyfully, unscolded by parents, in the dining area&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;I found a table and sat waiting for my brother to come, looking at my transcript and wondering if I would be able to get my visa within the two weeks left of my vacation.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;Did you get it?&#8221; My brother asked, as soon as he arrived.
&#8220;No. I should come early in the morning, around four o'clock&#8221;
&#8220;Oh, nonsense! What do you mean, four o'clock in the morning? &#8220;Go and ask yourself. I'll sit here.&#8221;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;We picked up our plates and went to the salad bar, but it was not so much fun any more. I didn't know if it was the food that had lost its novelty or the lump in my throat that had blocked my appetite and even taste. My brother said he has not been there for such a long time. &#8220;I'm not going to Maharaja, the Indian restaurant, or Caf&#233; Ghanari anymore. You know, the phrase &#8220;in front of the American Embassy&#8221; turns so many heads these days that I can not bring myself to utter it.&#8221; &#8220;What about referring to Ghanari or the cross street, Roosevelt?&#8221; I asked.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;That won't do it either; every one knows they are all across from the American Embassy.&#8221;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;Yes I hear you, such a pity. I like the people, I mean Americans. But you know, I miss them. In America you really miss America and Americans. That little American community we have here, Iran - America Friendship Society or the Iran-America Society are more America than the New York City. During the three years I spent there, I lost sense of American goodness. You do not come across the sense of &#8220;freedom and liberty&#8221; or even &#8220;democracy&#8221; as such. I'm sure they are somewhere, but one does not get a chance to meet them. I don't know how to explain it. You know? One does not even see the appreciation of anything, no one gets excited about anything. I don't know what, but something is missing.&#8221;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;I was just rambling on without thinking. I was sad and felt very nostalgic for all those old good days when, in spite of all our anti-imperialist talk, we liked America. Most of us were happy to close our eyes to think of it as the last good place on earth, where the troubled people of the world could take refuge in its openness and enjoy the generosity of its nature and its people. That &#8220;goodness&#8221; was fading, both in our mind and in reality.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;Do you remember when we saw Who's Afraid of Virginia Wolf together in the Iran-America Society's playhouse?&#8221; we asked each other simultaneously. And we smiled at the memory of that night.
The play was produced by American troops, all amateurs, working in embassy or Iran-America Friendship Society, and their families. My brother knew very little English then, though it seems we did not need to know any language at all to understand the play. When the play ended, we drove home with a few friends. It was unusual for us to leave the theater or movie in such quiet and sober mood. Although the play had laid great emphasis on the relationship between men and women and the lack of communication between them, and although neither of us had been in any serious relationship to identify with it, it had such a strong effect on us. It seems we all felt something, something we did not want to admit. It seems that famous doorbell ring in the play had alarmed us all that some bad news was on its way.
&#8220;Are you seeing a lot of plays there? Did you get a chance to check out those four hundred theaters you were so excited about? Is it really true that all of them are performing every night?&#8221; he asked, referring to the main reason I chose to study in New York City.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;I guess there are, though, it is not what it meant to me then. Altogether they are too commercialized for my taste. The actors and actresses are packed and out of the theater way before the audience. And even worse, no matter how good the play is, it doesn't resonate with the audience. Remember when Eddie left the telephone booth in The View from The Bridge? Remember how the whole audience sighed? That would never happen in New York. Not that I know of.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;I happened to teach that play in one of my courses. Most of the students did not even notice the significance of the scene. And even when I brought it to their attention that Eddy was reporting on his wife's nephews, they were puzzled as if to say, &#8220;So what.&#8221; What we have learned about America is ancient history; that America does not exist anymore. Things are very different, very different. Today, there is nothing wrong with what Americans do, the motto there is I'm OK, you are OK, he /she is OK&#8230;. everything is OK. OK, OK, OK., that is the message there, do you understand? Something called &#8220;equality&#8221; always prevails, top is as good as the bottom, climbing is the same as falling; gaining is the other side of losing. And so, tragedy never happens, except when is a flood or an earthquake.&#8221;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;That was the first time since my return that I was alone with my brother, with all those past memories rushing back to life. I noticed how much I missed those little things that I had never paid attention to. Now back at home, I noticed how much the America I lived in the last three years was different from the America I knew before. I wondered if things were so different or if it was I who had changed and saw things differently. Maybe it had something to do with that particular day. I felt sad; it seemed that something had been shattered that day and I saw a piece of real America among the scattered pieces.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;********&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;We both went to the embassy at four in the morning. A row of boys and girls, mostly in blue jeans, were sitting next to each other in the street outside the embassy their back against the wall and legs stretched in front of them, their folders or small briefcases on their laps, heads slightly tilted to one side, dozing. Passing them all the way to the end of the wall and turned to the alley behind, we joined the cue. There were around one hundred people there already. My brother stayed with me, and every few minutes filled his cheeks with air and send out a &#8220;pooh&#8221; in disbelief.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;I woke up by feeling the warm glow of the sun on my face. It was six in the morning. I had fallen asleep on my brother's shoulder, and he had fallen asleep with his head on the shoulder of a girl next to him. The girl was already awake. I hurriedly shook my brother, who woke up, seemed embarrassed and disoriented, blinked several times and stuttered something inaudible. But the girl was very sweet and said she had dozed off herself and did not notice anything. We all got up, shaking ourselves. I noticed the crowed had doubled while we napped. Soon, a line formed behind the wall of the embassy and extended far into in the alley, weaving like a maze.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Finally, at seven o'clock, the guard started to distribute the numbers. The first sixty or seventy got their numbers. The rest? Well, &#8220;Come back on Saturday!&#8221; I ran to one of those lucky ones with number and asked him when he got in.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;I came at twelve.&#8221;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;Twelve?&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;Yes, when I came some twenty people were here already,&#8221; he said cheerfully with quite sense of achievement in his tone.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;What does it mean? We should really sleep in the street?&#8221; I thought I went home alone. My brother already had been left for his work. No one would have believed me if my brother had not have borne witness. I did not mind staying in line even for twelve hours during the daytime, but sleeping in the street was something very unbecoming to me, it did not fit my self-image, a graduate student at Columbia University sleeping like a bum in the street all night! It was a temporary relief that the following day was Friday and embassy was closed, but that weekend there was no talk about anything except my visa and the American Embassy. It seemed there we had no choice but the first and last resort, finding someone in the Embassy to let me in out of order! I was lucky. I went to the Consulate Office (I found out that the dilapidated building was the Consulate General's Office) at eight in the morning standing among the crowd, waiting for this guy to show up. After a while the first ten numbers went inside and the rest still were standing either for their numbers to be called or something happens, when the guard came out and shouted: &#8220;is there any Minoo Minooi here?&#8221;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;Yes that is me,&#8221; I said.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&#8220;OK, come in,&#8221; he said, while with one hand he opened the door a little and with another, as if guarding me from the rest of the crowd, guided me inside. It was horrific. The crowd booed and hissed vaguely, and I very sheepishly walked up the stoop and squeezed myself through the half-open door, shut the door behind me, and closed my eyes with my back pressed to the door, almost like fainting. I had no energy to walk or even open my eyes again.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;It took a while before I found enough courage or strength to open my eyes. Where was I? My back against the door, I found myself in something like the courtyard of a rural house, a rectangular area, not so large, paved with either brick or old cement or a mix of the two. A few feet away from the wall, an unlined narrow but deep gutter was running across the length of the courtyard. On the opposite side, there was another wall with a door on its far left side. I jumped over the gutter and went through the door opening to the back of a small room with some metal folding chairs placed in three or four rows. A sliding glass window in the front separated this room from another room, apparently the consul's office. I dropped myself on one of the chairs in the last row to compose myself, get oriented, and see what I was doing there. A big picture of Jimmy Carte hanging on the opposite wall in the other room reminded me where I was. I kept gazing at his smiling face, and kept thinking of his inauguration speech while waiting to be called to the window just to pick up an application, and even much longer to return the application back to the consul and be interviewed.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Waiting long, I felt tired, hot, and thirsty. There was no water fountain in the waiting room; hesitantly, I walked out to the courtyard, jumped over the gutter and asked the guard from the crack of the door where I could have some water. He looked at me and said, &#8220;Water?&#8221; &#8220;Yes, drinking water.&#8221; To my amazement, he pointed at a hose, which I had not noticed at first, muddy and camouflaged by a coat of dirt, laying across the edge of the gutter, extended to the end of wall where there was a little cubical den. I walked closer to pick up the hose; an offensive smell came through the crack of the small door of the den that distracted me for a second. I had guessed right. It was the bathroom. Two brick walls separated the corner of the yard from the rest of it. A ground level toilet stall (what is called here a Turkish toilet) had apparently been installed over the gutter. I picked up the hose. The water, running with a slow flow, was clean and cool. I washed off the soil and mud that had stuck on the head of the hose; and, with my hand I poured water over it again and again careful enough not to stain my dress. The smell coming through the bathroom was still bothering. I felt an urge to direct the hose to the toilet stall and wash it, but I did not. I turned my back to it and walk away, but the smell in my nostril persisted. I poured water over my hands again, filled my palm with water, brought it close to my nose to inhale and wash away the odor. It did not help, but the cool water over my hands felt good. I wished I could wash my face, I wished I could go to that cubical and take my cloths off and wash my whole body, my feet, my shoulder and my neck, and my arms and my face again; not of dirt, but of smell and that offensive odor. I closed my eyes again and let the feeling of the running water wash me through. No, it was not thirst; it was not fatigue either. It was a nasty grim feeling inside me, something deep inside that I wanted to wash it away. It felt like shame and humiliation, of being there, in that courtyard, in front of that bathroom, with that hose in my hand. Ashamed of my thirst, for even wanting to drink any water from the hose that was lying across the dirty muddy gutter near the entrance door to that bathroom with water all over it, if it was water indeed. I was not thirsty any more. I placed the hose over the ground, away from the bathroom door, and returned to the consulate waiting room.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Back to my seat I felt thirsty again, I closed my eyes and I heard the boos and hisses again. I felt that nasty feeling griping my throat hard almost choking me. Why did I do that? Why did I do that? The hell with this damn visa! Why did I do that? I felt like crying. No, it was not that muddy hose in front of the bathroom; it was me feeling like dirt, being pushed into a corner, being forced to do something that I had promised my self not to do that again, ashamed of myself for doing such an Iranian thing, partibazi, finding a way to shortcut due process with the excuse of &#8220;necessity,&#8221; which in fact wasn't true in my case. I could have gone to the street the night before and stayed all night there, and be among the first sixty to get my visa without all this. &#8220;What did I think and what did I expect when I agreed to this kind of solicitation? Stupid of me to accept it; what did I expect?&#8221; All I could do was to hate myself.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;******
The following day I picked up my passport with my visa renewed for another year.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;******
The next time I saw that building was in November 1979, when some Iranian students took over American Embassy and took the diplomats and staff as hostages.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Life was suspended for many of us for 444 nights when Ted Koppel reported every night showing scenes from Tehran with the crowd rallying behind the embassy walls chanting &#8220;Death to America.&#8221; Oddly enough, that feeling of shame emerged in me once again, thought this time I felt ashamed of doing something so un-Iranian, something against our reputation for being hospitable, for betraying the trust invested in us as a host. As the conflict progressed, the deep sadness gripped my heart in anticipation of something worse ahead, a nasty divorce I had foreseen, and had sensed much earlier that summer day in American Embassy.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;One late night, watching Night Line, Ted Koppel was interviewing one of the students, nick-named Sister Mary, the only female among the hostage takers. She was a young student, with shy face and perfect English. Ted Koppel asked her if she would point the gun she carries to the Americans taken as hostage and pull the trigger if necessary. I held my breath and stared at her young face fearfully wondering, &#8220;What would she say?&#8221; She stared back and gazed right into the camera as if peering right into the Ted's eyes. I could imagine millions were watching at that moment, millions of eyes of all colors, blue, and green, and black, and brown were fixed to those large brown eyes rimmed with thick, long eyelashes. Then something strange happened. She bent down into that gutter and dragged a muddy, dirty hose lying there with a stream of water running from it. The camera followed her into the gutter; a piece of muddy plastic wrapped around a twig was sticking to the hose. She removed it patiently and cleaned the tip of the hose and poured water over it again and again, and then she placed her finger over the tip of the hose to stop the stream of water and let only a tiny gap so the water could flow with more pressure and then she turned it to the camera. Water splashed right into the face of Ted Koppell. &#8220;Why don't you cool off Ted. The purpose of this gun is not to kill Americans. First, this gun is not loaded with any bullets. Second, I do not know how to shoot. This gun is just loaded with humiliation and fires only resentment without any need for pulling the trigger. I picked them all right here in this dirty gutter.&#8221;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;A buzz brought me back to myself. The screen went blurry, water splashed over the TV screen and was running over the table and dripping on the floor. I moved the antenna. It was better; I could see her face. She looked into camera, some of the water still on screen, still running from her eyelashes as if she was crying, though she spoke without a blink or any sign of emotion, &#8220;Yes I would do that, I would shoot and I would kill if necessary.&#8221; No hose, no gutter, no mud! With an empty water pitcher in my hand, I was staring at the scene. Ted Koppel looked wild; I do not know what he expected. But surely he did not expect a woman, with American education, who was indeed an American citizen, to be so rude and violent as she proved to be.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;444 days and nights passed. Americans had their shows and Iranians were not short of their shows either. Ted Koppel stirred our emotions here and the Ayatollah did his best there too. But the only witness to the entire affair was kept out of picture. It was strange that no one drew any attention to that part of American property, no one was interested in the contrast it has created, and no one mentioned the irony of its existence. The dilapidated wall, the wooden door, the dirty unlined gutter, the hose, the bathroom all were left unmentioned and unseen. Ted Koppel did not notice it, the cameraman of whatever agency, BBC, NBC, ABC, or else did not notice it, and Sister Mary did not notice it either. Later on, as an MP or a cabinet minister, she talked, she wrote, and she was interviewed, but she never talked about that place. Indeed, in none of the memoirs, reports, or the interviews done by the former hostages, or even hostage-takers, is there any mention of the hose and gutter or the bathroom, as if they never existed, as if they were all a figments of my imagination.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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